Subjektiver Urbanismus in Gostenhof

Scheiss Sauberkeit

In der Sommerausgabe des Szeneviertel-Guides inGoho hat sich ein kleiner aber feiner Gastbeitrag von mir versteckt:

inGoHoGostenhof gilt als Nürnbergs bunter und lebendiger Stadtteil. Das Quartier ist mit Projektionen der Bewohner und der Besucher emotional recht aufgeladen. Es soll das Kreuzberg Nürnbergs sein. Vielleicht hat die Stadt mit Gostenhof auch ein bisschen was von dem, was Dresden mit der Neustadt hat, Hannover mit Linden oder Hamburg mit dem Schanzenviertel. Alles Ecken, in denen mehr Menschen unterwegs und draußen sind als anderswo in der Stadt. Es gibt recht viele Läden, Büdchen, Bars und sonst-wie Orte, an denen Leben stattfindet. Es wird in Gostenhof mit der Stadt gelebt, sprich es wird modifiziert, gestaltet, verändert, geprägt. Aber es lohnt sich manchmal auch ein Blick hinter die Kulissen und in die Seitenstraßen zu werfen. Da wo die Cityguides die Touristen lieber vorbei leiten und da wo das Leben mal war oder erst noch hinkommt. Auf meinen Fototouren faszinieren mich eben genau diese Orte und Ansichten und eine kleine Auswahl möchte ich euch hier nun zeigen.

Umrahmt wird der kompakte Textblock mit Fotos, die zum Teil extra für diese Ausgabe des Magazins entstanden sind, zum Teil aus den Archiven dieses Blogs stammen und wie folgt aussehen:

inGoHo2

Ein dickes Danke an Peter Schorr vom inGoHo Gostenhof Guide für die Kooperation!

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