Nebensache
7 Kommentare 13. Dezember 2008

do ut des ist eine Rechtsformel für gegenseitige Verträge sowie ein Grundsatz sozialen Verhaltens.

Hinterlasse einen Kommentar 17. November 2008
Neue Kamera, neues Glück. Nürnberg ist in der Zwischenzeit leider nicht sonderlich hübscher geworden, aber es ist ja nicht so, dass man nicht wenigstens versuchen würde was dran zu machen.
4 Kommentare 31. Oktober 2008
Wer den Herrn von Runkenstein samt seiner horizonterweiterndern Ader nicht kennt, war zumindest noch nie bei einer aus.lese, und zwar noch auf keiner einzigen. Es ist sicherlich nicht einfach HvR zu begreifen. Für eine Beschreibung dieses Zeitgenossen reicht der bisher verfügbare Wortschatz der Menschheit ja nicht aus, geschweige denn der deutsche oder gar fränkische. Ist es Religion, Wissenschaft oder Visionäres? Oder alles Zusammen?
Hin und wieder besucht er jedenfalls Nürnberg (“aufgrund eines erhöhten Schwerkraftfeldes unterhalb dieser Perle an der Pegnitz”) und kann uns deshalb auch etwas über diesen geheimnisvollen Ort berichten. Bitte schön.
Name/Pseudonym: Herr von Runkenstein. Weder “Herr Runkenstein” noch “Runkenstein” noch “Dieser Runkentyp da”.
Alter: Lässt sich aufgrund umfangreicher Raum- und Zeitreisen sowie diverser Zeitdehnungen, -streckungen und -schleifen nicht genau ermitteln.
Beschäftigung: Abenteurer und Forscher im weitesten Sinne, angetrieben von gelegentlicher Geldgier, regelmäßigen was-wäre-wenn-Experimenten sowie einer ausgeprägen ich-mache-es-weil-ich-es-kann-Weltanschauung.
URL: runkenstein.de
Warum Nürnberg?
Warum nicht? Es gibt wesentlich schlimmere Orte. Nürnberg ist beispielsweise besser als:
Ist Nürnberg schön?
Das klingt nach einer Fangfrage. Selbstverständlich ist Nürnberg schön!
Zwar nicht so schön wie Bad Runkenstein, doch definitiv schöner als München, Duisburg, Bielefeld, Halle, Pjöngjang, Juckreiz und Blutsuppe.
Was sollte man in Nürnberg tunlichst unterlassen?
Was sollte man in Nürnberg unbedingt tun?
Nur Nürnberg hat?
Hinterlasse einen Kommentar 5. Oktober 2008
Eigentlich sollte man denken, dass diese Stadt so aus dem Gröbsten raus ist. Industrialisierung und Arbeitercharme versucht man zu vergessen, Kriegsschäden findet man eigentlich nur, wenn man ein Auge dafür hat (dann aber genug!), Baubrachen verschwinden auch langsam (sehr langsam), aber zufrieden ist man einfach lange noch nicht. Wer dachte der Sugar Ray ist der einzige der was zu jammern hat (da versucht sich eine Stadt zu entwickeln, scheitert aber schlicht an mangelndem Geschick), der irrt.
Die beiden Topthemen der letzen Wochen könnten gegensätzlicher nicht sein: Die Kneipenszene und damit das junge bunte Leben sieht sich gerade der totalen Ausrottung ausgesetzt (Thema Sperrzeiten, Statements von Kneipen hier oder hier), und im Gegenzug sieht sich die Fraktion der eingefleischten Hardcorefranken erniedrigt und unterdrückt, solange man ein Teil von Bayern ist und Fürth nicht vernichtet wurde (letzteres ist reine Interpretation aber weit hergeholt ist dieses Ziel sicher nicht).
Beide Themen sind von außen betrachtet lächerlich, sorgen aber hier in der Gegend für ordentlich Bewegung und Diskussionsstoff. Wenn man keine Probleme hat, macht man sich einfach selber welche, gell Nürnberg?
Update: Stirbt die Kneipenkultur? Blubbernde Diskussion plus sehr eindeutigem Antiordnungsamtvoting bei der NZ.
3 Kommentare 3. September 2008