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22. März 2014

Meanwhile in Nürnberg (26)

Meanwhile in Nürnberg (26) - Sebald Kontore

Sebald Kontore, Nürnberg, Bayern, Deutschland am 10. März 2014 um 14:22 Uhr. Der Strukturwandel wurde vollzogen.

Canon EOS 700D mit Sigma 18-35mm F1.8. RAW edit.

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Warum Nürnberg nicht das bessere Berlin ist

Warum Nürnberg nicht das bessere Berlin ist

“Berlin ist nicht mehr die coolste Stadt der Welt” – das behaupten die New York Times und der amerikanische Rolling Stone. Deutsche Medien reagieren und suchen nach Ursachen. “Der Berliner ist nicht nett zu seinen Touristen” stellen sie fest. Aber auch: “Die kreative Nachwende-Umbruch-Zeit ist vorbei und musste einer Weekend-Billigbier-Party-Mentalität weichen”.

Also zementiert man nun den Eindruck, dass die Berliner Coolness aus der Stadt entweicht und von der Provinz aufgefangen wird. Praktisch zeitgleich mit der offenbar abgeschlossenen Gentrifizierung der Hauptstadt tauchen für Landstriche wie Nürnberg Texte auf, die beispielsweise fünf Gründe nennen, warum Nürnberg das bessere Berlin ist: “Hipsterhauptstadt mit Herzund blasen dabei tief ins Folklorehorn:

  1. GoHo: Klein, fein, quasi Kreuzberg
  2. Kreativer Leerstand
  3. Ehrlich nährt am längsten
  4. Ein Herz so groß wie ein Fußballstadion
  5. Die Alles-woschd-Mentalität

“Endlich!”, möchte man schreien, nachdem man abermals Gostenhof mit Kreuzberg verglichen hat. Nach all den Jahren des Hypes der Hauptstadt nivelliert sich das Attraktivitätsgefälle zugunsten der ewig Geschundenen. Jetzt möchte man auch was vom Coolnesscake abhaben und sucht an den Fingern saugend nach Gründen, die wie Tatsachen aussehend um Bestätigung ringen. Natürlich haben die Quelle und das AEG-Gelände die selben Energien freigesetzt, die auch Berlin nach der Wende haben neu entstehen lassen. Übersehen wird indes, dass die Kräfte, die gerade medienwirksam die coolste Stadt der Republik dekonstruieren, in Nürnberg genauso wirken, wenn nicht noch stärker. Zwar ist eine Berlinifizierung Nürnbergs nicht zu übersehen, aber in den nächsten Monaten wird aus finanziellen Gründen die Zentrifuge AEG verlassen. Auch ist die Zukunft des Künstlerkollektives in der Quelle ist nur durch die derzeitige Alternativlosigkeit in den Nutzungskonzepten gesichert, was mit der Weinerei passiert, wissen wir auch noch nicht so richtig, und die Gentrifizierung in GoHo hat es mittlerweile inklusive Fachterminus in die Lokalpresse gebracht.

Freigeistige Nutzungen werden in Nürnberg nicht unbedingt als solche verstanden und meist nur geduldet, solange sie keine sonderliche Bedrohung der bürgerlichen Werte nach Ruhe und Stabilität oder keine mögliche finanzielle Last darstellen. Ähnliches wird in Berlin zu Recht laut kritisiert. Ungehorsam hat in der Hauptstadt nun auch etwas Tradition, wohingegen der Nürnberger eher in seiner Rückwärtsgewandtheit steckt. Ob der Mut existiert, aufkeimenden Biotopen mit Strahlkraft wie in der Quelle eine längerfristige Daseinsberechtigung zuzugestehen, ist nämlich nicht sonderlich zu erkennen. Die phlegmatische “Alles-woschd-Mentalität” in der Region hat ihre negative Seite, die durch den ein oder anderen Hipstercharme versprühenden Vollbart über einem V-Ausschnitt in der Fürther Straße nicht aufgewogen wird.

Die Weinerei als Akademie Galerie 2.0?

Akademie Galerie

Die Weinerei Nürnberg hat sich vorgenommen, sich kurz- bis mittelfristig etwas zu verändern. Und zwar vor allem räumlich. Wir denken derzeit verstärkt an einen Umzug in neue Räumlichkeiten und haben auch schon das ein oder andere Angebot im Auge. Aktuell ist eine Immobilie inmitten der Nürnberger Altstadt für uns interessant: die alte Akademie Galerie. Diese ist für eine Wohnzimmer-Galerie wie die unsere sehr gut geeignet, sie wäre allerdings für einen Betrieb an nur zwei, drei Abenden in der Woche nicht kostendeckend. Nun kam die Idee hoch, dass sich jemand (eine Organisation? ein Unternehmen?) tagsüber mit den Räumlichkeiten der möglichen neuen Weinerei beschäftigt und sie in einer noch nicht näher definierten Art und Weise nutzt.

Nun unsere Frage: Gibt es Leute, die derzeit nach Räumen im Herzen Nürnbergs suchen und sich eine Kooperation mit unserem Kunst- und Kulturwohnzimmer vorstellen können? Wir freuen uns auf eure Ideen in den Kommentaren oder per Mail an ….

Info

Hat sich erleidgt.

27. Februar 2014

Gefahrengebiet-Klobürste in Nürnberg

Klobürste in Nürnberg

Hamburg bleibt widerborstig

Hamburg bleibt widerborstig – flickr: Jens Beckmann (CC)

In Nürnberg steht die Kommunalwahl an. Die Stadt ist mit Wahlplakaten aller Couleur zugepflastert und auch ein paar Werke, die nicht unbedingt einer Partei zuzuordnen sind, mischen sich darunter. Mit dabei ist eine adäquate Abbildung einer Klobürste auf schwarzem Grund mitten in Nürnberg Gostenhof. Die Klobürste war jüngst noch Symbol für den Widerstand gegen die Einrichtung einer Gefahrenzone in Hamburg und gegen die Willkür der Polizei. Der Auslöser war wohl ein Youtube-Video: Ein Mann in schwarzen Klamotten wird von der Polizei durchsucht. Zwei Beamte in Straßenkampfmontur mit Schutzhelmen greifen zielsicher nach dem Knüppel, der offensichtlich in der Hose des Mannes steckt – und ziehen eine weiße Klobürste hervor.

Seither ist die Klobürste ein Protestsymbol und aus dem Stadtbild von Hamburg fast nicht mehr wegzudenken. Sie konzentriert sich im Schanzenviertel und in St. Pauli und ist zum Mem und Merchandiseartikel geworden. Nun ist sie auch in Nürnberg angekommen und protestiert ein bisschen gegen die manchmal wirklich etwas übereifrige und sehr gegenwärtige Staatsmacht in Bayern. Und vielleicht auch etwas gegen Gentrifizierung.

11. Februar 2014

Nürnberg Stadtreklame in Berlin

Nürnberg Stadtreklame in Berlin

In Berlin hängt derzeit mindestens ein Plakat, das Nürnberg recht bieder als kinderfreundliche Stadt für Familienurlaube präsentiert. Das ist nicht ungewöhnlich. Berlin wirbt beispielsweise mit seiner kulturellen Vielfalt mittels Plakaten prominent in München oder umwirbt junge Kreative auf diese Weise in Tel Aviv (der heimlichen Hauptstadt für Start Ups). Schöner wäre es indes, wenn statt des lustig über die Burg hüpfenden Delfins das Quelle-Areal oder andere Flächen mit Potential auf dem Plakat wären, um die mächtige Szene Berlins anzugraben. Sich als Berlin Bayerns zu positionieren halte ich für Nürnberg als keine so abwegige Idee. Potential innerhalb der Stadt wäre da. Mut und Wille in den Köpfen der Verantwortlichen in der Stadtverwaltung vermutlich nicht.

Danke an Frau von Eich für das Foto!

Ach, übrigens… No.10: Von der Berlinifizierung, von der Quelle und vom Film “Herz aus Asphalt”

Von der Berlinifizierung Nürnbergs - Nürnberger Nachrichten

Der Begriff “Berlinifizierung” wäre dann hiermit in der Nürnberger Lokalpresse gelandet. In einem Interview mit mir von Harald Baumer, unser Mann in Berlin, vergleiche ich nicht nur Nürnberg mit Berlin und Berlin mit Nürnberg, sondern ich erkläre auch, warum die Schönheit von Fotografie im Detail liegt. Das Interview kann auch im Netz gelesen werden.

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Vor etwas über einem Jahr hatte ich meinen ersten großen Rundgang auf dem Quelle Areal. Die Gruppe an Fotografen damals waren nicht die ersten, die Bilder des Areals nach außen getragen haben, aber vielleicht war dieser Fotowalk und der Schwall an veröffentlichter Fotografie ein kleiner Weckruf für die Öffentlichkeit. Die Fotogalerie auf nordbayern.de war eine der meistgeklicktesten im ganzen Jahr 2012. Seither schwappen Eindrücke und Meinungen von der Quelle durch die Medien und durch die Politik und schaukeln sich hoch. Irgendwann Mitte des letzten Jahres wurde die Quelle bayernweit ein Thema. Glücklicherweise kümmern sich die Reporter mittlerweile nicht mehr nur um den Bau an sich, sondern auch um die derzeitigen Mieter, um das Quellkollektiv. Die schönsten Beiträge in der jüngsten Vergangenheit kamen vom BR. Zum einen ein schöner Fernsehbeitrag im Magazin Capriccio und dann noch ein akustischer Rundgang inklusive Stimmen einiger Mitglieder des Quellkollektivs mit Ralf Summer vom Zündfunk.

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Mehrere Trailer des Films “Herz aus Asphalt” schwappten jüngst durch meine Timeline und machten wirklich Lust auf diese Dokumentation. Insbesondere die Statements von Pablo Fontagnier aus dem dritten Trailer über Nürnberg, Graffiti und über das Quelle-Areal (da wars wieder :) sprechen mir aus der Seele. Dokumentiert wird quasi das Leben entlang einer der gr0ßen Straßen Nürnberg, der Fürther Straße. Es wird neben den Episonden aus den Trailern unter anderem noch eine Taxifahrt mit dem Egersdörfer nach Fürth. Der Film ist abgedreht und wird derzeit geschnitten. Mit einer Veröffentlichung können wir so ab Ende Februar rechnen.

Damals… in Nürnberg

“Man muss die Vergangenheit kennen, um die Gegenwart zu verstehen.” Das gilt vielleicht im Besonderen für Nürnberg. Einer Stadt, die gesellschaftlich konservativ und rückwärtsgewandt ist und stark ihrer eigenen Geschichte nachhängt. Eine Geschichte, die zwar in der Altstadt sichtbar ist, die man sich aber sonst immer etwas mühsam herleiten muss. An etlichen Orten der Stadt haben die Zerstörungen des Krieges und der Wiederaufbau ganze Arbeit geleistet und die Spuren der Historie verwischt.

Wenn man aber etwas gräbt, dann treten viele Geschichten zu Tage. Die Stadt existiert seit vielen Jahrhunderten. Ein Special vom Bayrischen Rundfunk erinnert an die Geschichte Nürnbergs und wie sie in die Gegenwart ragt.

„Es gab Zeiten, als durch die Nürnberger Altstadt noch die Straßenbahn fuhr, Gaslaternen die Gassen beleuchteten, der Zeitungsverkäufer lautstark das “8 Uhr-Blatt” ausrief und zwei Bratwürste mit Gurkensalat und Kartoffeln 1 Mark 20 kosteten. Für die Reihe “Damals…” ist Sybille Krafft diesmal auf Spurensuche in Nürnberg gegangen. Dort dokumentiert sie am Beispiel der Altstadt, wie sehr sich die Wohn- und Lebensverhältnisse seit den Nachkriegsjahren verändert haben. Auch Zeitzeugen kommen zu Wort, die zum Teil noch als Kinder in den Kriegsruinen gespielt haben.”

(Senderinformation, BR)

13. Januar 2014

Fotografien aus den vergangenen Tagen Nürnbergs

Plärrer mit Ludwigsbahnhof

Plärrer mit Ludwigsbahnhof um 1935 mit Blick auf das Volksbad. Rechts geht es nach Fürth. Der Ludwigsbahnhof hatte den Krieg unbeschadet überstanden, wurde aber im Zuge der Umgestaltung des Plärrer 1956 abgerissen. Im Vordergrund ist der “Plärrer-Automat”, der eine Schnellgaststätte, ein “automatisches Postamt” und eine Wartehalle beinhaltete. Dieser Meilenstein des “modernen Bauens” wurde wegen der U-Bahn ca. 1978 abgerissen. Die Gaststätte zum Plärrer wurde 1944 zerstört.

Plärrer während der großen Umgestaltung um 1962

Plärrer während der großen Umgestaltung um 1962. Am rechten Bildrand ist noch das im Januar 1962 ausgebrannte “Ringkaufhaus” zu sehen, daneben die Ruine bzw. der Dachstuhl des Kulturvereines. Am Plärrer kreuzten sich damals um die 15 Straßenbahnlinien.

Plärrer mit Notkriegsbehelfsbauten und alter Gostenhofer Bebauung

Plärrer mit Notkriegsbehelfsbauten und alter Gostenhofer Bebauung vor der Umgestaltung 1956. Die wenigen Gebäude, die von den Bombennächten verschont waren, wurden später Opfer der Wirtschaftswunderzeit.

Ruine des 1945 bombadierten Kulturvereines

Die Ruine des 1945 bombadierten Kulturvereines am Ring. Der rechte Teil war bereits wieder aufgebaut, als man sich entschloss, den gesamten Komplex zugunsten des grauenhaften AOK Neubaus abzubrechen. Daneben die ausgebrannte Ruine des “Ringkaufhauses”. Das Ringkaufhaus brannte im Januar 1962 aufgrund einer weggeworfenen Zigarettenkippe vollständig aus. Das Gebäude, das damals als Lager für den Kaufhof verwendet wurde, hatte weder genügend Feuerlöscher, noch waren die Notausgänge frei. Außerdem leistete sich die städtische Feuerwehr diverse Pannen bei der Brandbekämpfung. Der Brand im Ringkaufhaus war die bislang größte Brandkatastrophe seit den Kriegsjahren in Nürnberg.

Celtistunnel Richtung Pillenreuther Straße

Ein ganz seltene Farbaufnahme aus den Kriegszeiten. Die Fußgänger verlassen gerade das Celtistunnel Richtung Pillenreuther Straße, damals Horst-Wessel-Straße. Die Aufnahme ist insofern interessant, weil hier ersichtlich ist, das die Pillenreuther Straße ursprünglich eine sehr schmale Straße gewesen ist. Nach dem Krieg wurde die Straße zur rechten Seite hin verbreitet. Die Häuser, die die Luftangriffe überstanden, fielen dann der Straßenverbreiterung zum Opfer.

Königs/Kaiserstraße "Betten Nagel"

So kurzlebig sind heute Bauten der 1980er Jahre. Das Gebäude in der Königs/Kaiserstraße “Betten Nagel” ist bereits abgerissen und ein Neubau gebaut.

Königsstraße um 1958

Königsstraße um 1958. Links im Bild das Gebäude des “Regina Palast” (Kino), Cafè Königshof und HEKA (kleineres Kaufhaus der Kaufring AG).

Linie 1 am Weißen Turm

Linie 1 am Weißen Turm um 1962. Die vorgelagerte Barbakane war noch kriegszerstört, hatte nur einen Turm. Den hässlichen Anbau des holländischen C&A am Weißen Turm durfte diese Firma beim Neubau des “Brenninkmeyer” vor einigen Jahren unter großen Protest der Konzernleitung nicht mehr herstellen.

Fürther Straße Haltestelle Maximilianstraße

Fürther Straße, Haltestelle “Maximilianstraße”. Die schöne Villa, einst Wohnung des Straßenbahndirektors wurde beim U-Bahn Bau abgerissen, um dem grauenhaften Gebäude der U-Bahn Haltestelle mit integrierter Sparkasse Platz zu machen.

U-Bahn Maximilianstraße

Bausünden in den 70er Jahren. Für diesen hässlichen Bau wurde die schöne Direktionsvilla geopfert.

Fürther Straße, Ecke Willstraße

Die Fürther Straße, Ecke Willstraße mit Blick Richtung Nürnberg um 1943. Die Häuserfront war noch nicht zerstört. Heute würde man den Rio-Palast auf dem Bild sehen.

Fürther Straße Ende der 1930er Jahre

Fürther Straße Ende der 1930er Jahre, als das Volksfest noch dort stattfand. Ab 1953 wurde hier das Quelle Areal gebaut, das mittlerweile seit der Quelle Pleite fast leersteht.

Der untere Teil der Königstraße

Der untere Teil der Königstraße. Den freien Blick auf die Burg ermöglichte erst der Wiederaufbau, 9. Juni 1969. Heute kaum mehr vorstellbar, das bis Mitte der 1970er Jahre der Verkehr durch die Königs- und Karolinenstraße floß.

Kornmarkt in den 1950er Jahren

Kornmarkt in den 1950er Jahren. An der freien Stelle stand bis zur Zerstörung im 2. Weltkrieg das “Reichsstädtische Kornhaus”. In diesem Gebäude war ab 1933 auch die GESTAPO untergebracht.

Weitere Fotos

Hintergrundinformation zu den Fotografien

Die Fotos stammen teilweise aus dem Netz, teilweise aus Privatbesitz. Einige sind aus “Nürnberg Büchern”. Alle gesammelt, aufbereitet und beschriftet von Étienne Faible. Diese und noch mehr Fotos sind in seinem Fotoalbum “Straßenbahn in Nürnberg und Fürth” auf Facebook zu sehen. Die Fotos hier sind eine Auswahl aus seiner Sammlung, die stätig wächst. Man möge es mir nachsehen, dass die Urheberrechte im Einzelfall möglicherweise nicht sauber geklärt sind bzw. es nicht möglich ist, einen Urheber ausfindig zu machen bzw. die Bilder so alt sind, dass sie eh gemeinfrei sind. Falls es rechtliche Probleme geben sollte, bitte ich um eine entsprechende Meldung.

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Sugar Ray Banister ist ein Blog über Fotografie und Urbanismus aus Nürnberg und dem Rest der Welt.

In den naturgemäß sehr subjektiven Berichten und Fotos treten hier immer die finsteren und echten Ecken der Stadt zu Tage. Dazu gesellen sich Fotoexperimente und auch Reiseberichte, manchmal auch Sachen rund um Technik und Netzkultur. Mehr dazu hier.

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