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5. Dezember 2013

Hashtags für Nürnberg: #nuetiful und #nuegly

Hashtags funktionieren immer dann besonders gut, wenn es um ein gemeinsames Thema oder ein gemeinsames Erlebnis geht. Populär, und von mir weitestgehend ignoriert, ist der #tartort, der praktisch jeden Sonntag massiv durch die Timelines schwappt. Mindestens genauso ereingnisbezogen aber zusätzlich mit einer räumlichen Begrenzung sind Hashtags für Konferenzen und Happenings. Teilnehmer taggen und verbreiten mit dieser fast schon zur Kulturtechnik erhobenen Kommunikationsform ihre Eindrücke und Erlebnisse. Im Nürnberger Raum wird da gerne mal das Kürzel “nue” mit in den Hashtag eingebaut. Der CreativeMonday hört beispielsweise auf #cwnue. Zum Webmontag gehört #wmnue und die Nürnberg Web Week wurde mit #nueww verschlagwortet.

Jetzt wohnen und leben wir ja alle in Nürnberg oder streifen zumindest diese Stadt. Eindrücke und Erlebnisse sammeln sich und ich würde gerne versuchen und vorschlagen, diese Eindrücke irgendwie sammelbar zu machen. In meiner Not einen guten Begriff für einen Hashtag zu finden frage ich meine Follower auf Twitter. Von @0911Robot kam dann direkt ein grandioser Vorschlag:

Am Ende der kleinen Diskussion entstanden dann gleich zwei schöne Hashtags: #nuetiful und #nuegly. Der eine für das schöne Nürnberg, der andere für das hässliche. Gerne auch kombinierbar, falls man sich nicht so sicher ist.

Ihr dürft diese Tags gerne verwenden um eure Eindrücke zu verschlagworten. Aussehen könnte das vielleicht so:

3. Dezember 2013

12 richtige Momente im November 2013

Das Mobiltelefon als stetiger Begleiter beobachtete auch im November mein Umfeld mit erschreckender Genauigkeit.

Richtiger Moment im November 2013 - 01

Die Ausstellung “Nürnberg ist hässlich, das kann aber ganz schön sein” läuft noch bis zum 06. Dezember und sorgte bislang für angenehmes Feedback, auch mediales. Es wurden sogar vier sechs Bilder verkauft.

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Richtiger Moment im November 2013 - 02

Hans-Peter Feldmann hängt in der Kunsthalle Nürnberg. Er zeigt im Rahmen der Ausstellung “Forever Young” 100 Fotografieren von Menschen zwischen ein und 100 Jahren. Ich ertappte mich dabei zu gucken, wie andere in meinem Alter so aussehen und ob ich optisch noch als jung durchgehe. Ich gehe :)

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Richtiger Moment im November 2013 - 03

Andreas Lehmeyer eröffnet bald sein neues Atelier in Gostenhof. Er übernimmt die Räume von Francesco Ferrante in der Adam-Klein-Straße. Und die Puppen.

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Richtiger Moment im November 2013 - 04

Der werte Hans Knall organisierte im Kunstkeller o27 in Fürth die erste von hoffentlich mehreren c27 Parties. Mit dabei waren die sehr tanzbaren und dezent erotischen “THE FAN” aus Berlin.

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Richtiger Moment im November 2013 - 05

Die Ohmrolle war auch diesmal wieder voller als sonst und die Filme teilweise sehr unterhaltsam und ansehnlich. Mir hat aber die inhaltliche Tiefe gerade bei den späteren Semestern etwas gefehlt. Arbeiten wie die eines Max Häßlein mit starker Dramaturgie haben heuer gefehlt.

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Richtiger Moment im November 2013 - 06

Dafür kann man Jean-Luc Picard und seine Crew auf der Enterprise mittlerweile aufgehübscht und remastered auf Bluray. Zwar bisher nur die ersten vier der sieben Staffeln aber das reicht schon. Die Serie hat in Sachen Storytelling Maßstäbe gesetzt ist trotz ihres Alters auch heute noch erstaunlich gut konsumierbar.

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Richtiger Moment im November 2013 - 07

Streetart in München.

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Richtiger Moment im November 2013 - 08

In Nürnberg ist man großformatiger unterwegs, allerdings wird man offenbar nicht so ohne weiteres fertig mit den Arbeiten. Wie hier an einer Wand am Neutorgraben.

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Richtiger Moment im November 2013 - 09

Ich bin von Barcamps extrem angefixt und das in Regensburg war mein zweites in kurzer Zeit. Weitere Camps werden folgen!

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Richtiger Moment im November 2013 - 10

So sieht jemand aus, der gerade die Welt rettet! Nataliya hatte die Idee Senlima und auf dem Weltretterjam hat das Projekt erstaunlich an Fahrt aufgenommen.

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Richtiger Moment im November 2013 - 11

November geht in Ordnung.

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Richtiger Moment im November 2013 - 12

Die Weinerei hatte mit Jan-Uwe Fitz nicht nur zum zweiten Mal einen großen Twitterer zu Gast, sondern beherbergte auch erneut mit der aus.lese eine der langjährigsten Lesereihen der Stadt überhaupt. Man glaubt gar nicht was für großartige Texte manche Leute ihn ihren Schubladen stecken haben.

28. November 2013

Der Christkindlesmarkt. Fluch und Segen.

Christkindlesmarkt Nürnberg 1 - SugarRayBanister

Der Nürnberger Christkindlesmarkt. Naja. Einer der bekanntesten Weihnachtsmärkte der Welt der eigentlich immer dann am angenehmsten ist, wenn sich nicht gerade zwei Millionen Menschen über den Hauptmarkt schieben. Unter Volllast müffelt alles an jeder Ecke nach Bratwurst und Glühwein. Das schlechte Englisch des Vertriebspersonals in den Buden kratzt im Gehörgang und die vielen Betrunkenen mit ihren Zipfelmützen und billig blinkenden LED-Pins tun ihr übriges. Der Christkindlesmarkt ist für Nürnberg, was der Karneval für Köln ist: entweder man stellt sich drauf ein und macht mit, oder man verlässt die Stadt.

Persönlich und als in Laufweite Wohnender bringt mir der Christkindlesmarkt allerdings zwei bis vier nennenswerte Vorteile:

  • Alle (!) Verabredungen in der Weihnachtszeit finden naturgemäß und praktisch ausnahmslos auf dem Christkindlesmarkt statt. Für mich stellt die Anfahrt und der Abtransport in den seltensten Fällen ein Problem dar.
  • Ist der Kühlschrank leer und die Kochmuse hat (ungünstiger- aber verständlicherweise) die Stadt verlassen, dann bietet dieser Flashmob am Hauptmarkt eine breite Auswahl an Straßenfutterstellen, die die Stadt unterjährig vermissen lässt.
  • Verabredungen und persönliche Treffen werden durch die Beimengung von Glühwein oder Bowle angenehm(er) beziehungsweise überhaupt erst möglich.
  • Der Winter steht der Stadt. Nürnberg passt gut in den Winter und wirkt lebenswerter in der kalten Jahreszeit als beispielsweise meine Sekundärheimat Berlin. Auf einmal zahlen sich die hohe Verdichtung und die kurzen Wege aus. Durch die vielen Besucher entsteht eine angenehme Lebendigkeit. Durch Schnee, Frost und andauernde Dunkelheit fallen auch die hässlichen Fassaden der Stadt nicht mehr groß unangenehm auf.

Dennoch, der Christkindlesmarkt ist dann am charmantesten, wenn man ihn für sich alleine hat. Glühwein kann man sich ja zur Not mitbringen.

26. November 2013

Ach, übrigens… No.8: Quelle (again and again), Kaufhof UrbEx, Q17 auf AEG, Nürnberg ist hässlich, Monty Dürer

Derzeit mehrt sich die Berichterstattung über die Quelle in Nürnberg. Es wird zwar immer noch von Umbau bis Abriss alles diskutiert, aber der Eindruck entsteht, dass eine große und nachhaltige Entscheidung über den Fortbestand des Gebäudes nicht mehr lang auf die Warten lässt. Und es mehren sich auch die Berichte über das Innenleben der Quelle. Leser dieses Blogs wissen schon länger, “das da was geht”, der BR brachte dieses Wissen aber auch mit einem schön gefilmten Beitrag in die vorabendlichen Wohnzimmer der klassischen Mediennutzer.

Das Quelle-Versandzentrum in Nürnberg
Es ist ein beeindruckendes Gebäude: das ehemalige Versandzentrum von Quelle im Nürnberger Westen. Ein Koloss von 250.000 Quadratmetern, der unter Denkmalschutz steht. Wie wird er heute genutzt?

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Kaufhof am Aufseßplatz

Marco Wenzel hat es in das Innere es alten Kaufhof am Aufseßplatz geschafft und ist mit einer Reihe an beeindruckenden Panoramafotos wieder heil rausgekommen.

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Es tauchte auch noch ein Video von der Q17Q18 Performance/Party/Kunstaktion des Quellkollektivs im Spätsommer auf dem AEG-Gelände auf.

Das Quellkollektiv hat bei Offen auf AEG Fläche zur Verfügung gestellt bekommen und eine außergewöhnliche Ausstellung auf die Beine gestellt. Im 4. Stock wurde die Halle komplett abgedunkelt und verschiedenste, oft interaktive Lichtinstallationen wurden von Mitgliedern des Quellkollektivs und “Kollegen” geschaffen.

652 Fotos in der Raumschiffetage der Ausstellung des Quellkollektivs bei Offen auf AEG geschossen. Ergibt zusammen mit der Musik von Stadt aus Draht ein recht surreales Stopmotion-Video:

[via lukasseite]

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nordbayern.deMeine laufende Fotoausstellung in der Vertikalen Werkstatt in Gostenhof zog mittlerweile die Aufmerksamkeit der Lokalpresse auf sich. Es wurde ein Termin mit einer Journalistin vereinbart und wir trafen uns auf einen Kaffee inmittten meiner Fotografien. Über eine Stunde quatschen und philosophieren wir über Nürnberg, das Hässliche und das Schöne, Stadtentwicklung, Bürger- und Spießertum, Ästhetik, die Franken und Lokalpatriotismus. Daraus entstand ein Interview und eben dieses sorgt seit der Veröffentlichung bei nordbayern.de zum einen für einen Besucheransturm auf diesen Seiten und zum anderen für bereichernde, erstaunlich wenig trollige, dafür oftmals zustimmende Kommentare unter dem Artikel. Danke an Katharina.

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Ach, und dann hatten die unter dem Namen Monthy Python bekannten visionären Humoristen von der Insel bereits in den 70ern einen überraschend akkurat recherchierten Beitrag über Nürnberg und Albrecht Dürer ins Deutsche Fernsehen gebracht. Aber seht selbst.

22. November 2013

Offenheit auf und mit dem OpenUp Camp in Nürnberg

OpenUp Camp

Im Februar 2014 findet das erste OpenUp Camp in Nürnberg statt. Aber worum geht es auf dieser (Un)konferenz, was sind die Inhalte, an wen richtet sie sich und was hat das alles mit Onlinekommunikation zu tun?

Meine Berührungspunkte mit Barcamps

Barcamps sind für mich eine relativ neue Entdeckung als Teilnehmer, so wie die ganze Webszene in Nürnberg eine relativ neue Entdeckung für mich in diesem Jahr war, auch wenn es sie in der Stadt schon ein paar Jährchen gibt. Spätestens jetzt bin ich froh, dass es sie gibt und vor allem, dass beides in so unmittelbarer Nachbarschaft stattfindet. Für die meisten Aktivitäten muss ich nur kurz vom Sofa fallen und bin schon mittendrin. Nürnberg ist eine Stadt der kurzen Wege.

Das Barcamp in Nürnberg Anfang November war mein Einstieg und quasi der Livetest dieses Formats für mich. Ohne große Vorbereitung oder Ziele für das Wochenende, ich wollte einfach nur mal gucken, wurde ich dann auch direkt zum Sessiongeber und präsentierte die Ironblogger  und das Konzept dahinter, lernte Blogger aus anderen Teilen des Landes kennen und akquirierte direkt Neublogger für die kuschelige Community. Es geht nun mal nichts über eigenen, ehrlichen und echten Content und so manch einer versteht das auch. Es folgte für mich direkt das frisch aus der Taufe gehobenen kleine aber feine Barcamp in Regensburg und der „große BarCamp-Überblick“ verspricht noch einige interessante Wochenenden in der Republik in der nächsten Zeit.

Nun begab es sich, dass nach meinem Engagement als Kommunikator für die Nürnberg Web Week sich holterdiepolter die Möglichkeit ergeben hat, die Onlinekommunikation für das kommende erste OpenUp Camp in Nürnberg zu übernehmen. Mehr mittendrin kann man in einer Szene fast nicht mehr sein.

Ein Barcamp der Offenheit

Das OpenUp Camp ist nicht unbedingt ein klassisches Barcamp. Es ist vielmehr zum einen ein Themencamp mit dem nicht sonderlich einfach zu vermittelnden Schwerpunkt auf „Open“, und zum anderen eine Schnittstelle in die Wirtschaft und zu Unternehmen.

„Open“ lässt sich mit so ziemlich jeder aktuellen technologischen und gesellschaftlichen Strömung verknüpfen. Open Data zum Beispiel. Open Data war auf der diesjährigen Nürnberg Web Week schon ein kleines aber feines Thema wo wir aus erster Hand hörten was sich in Nürnberg zu dem Thema so tut. Es wurde beispielsweise so halbkonkret verlautbart, dass es ab nächstem Jahr ein unter statistik.nuernberg.de eine öffentlich zugängliche Plattform mit allerlei Daten der Stadt geben soll. Seite existiert zwar schon jetzt, allerdings sind die Inhalte derzeit alles andere als maschinenlesbar, aber da ist was im Gange und die Zukunft wird greifbar.

Open Source ist im Softwarebereich schon lange ein stehender Begriff und niemand würde bestreiten, dass genau diese Offenheit, gerade bei sicherheitsrelevanter Software, das Vertrauen in eben jene schafft. In der Kommunikation lehren uns die Sozialen Netzwerke und Communitys, dass es die Offenheit den Kunden gegenüber ist, die Vertrauen schafft, die die Bindung erhöht und die sich auf Dauer auszahlt. Open Government möchte die Mechanismen der Offenheit und Transparenz in die Politik und Verwaltung bringen. Bei Open Education geht es um frei verfügbare Bildung und Wissensvermittlung, die gerade das Internet ermöglicht. Und letzteres hätte sich ohne die ganzen Open Source-Werkzeuge, gerade im Webdesignumfeld, nie so schnell und rasant entwickelt.

Die Themen rund um „Open“ sind sehr vielfältig und trotzdem wollen wir versuchen, sie alle auf dem OpenUp Camp zu bündeln, denn es ist die Offenheit und die gesellschaftliche und technologische Relevanz, die alles eint. Aber nicht nur das.

But wait, there is more!

Es gibt zusätzlich mit dem OpenUp Business Day eine an einem Freitag vorgeschaltete Tagesveranstaltung, die es Unternehmen und Organisationen ermöglichen bzw. erleichtern soll, Zugang zu den Experten, Vordenkern und Interessierten zu bekommen, die sich sonst nur an Wochenenden auf solchen Veranstaltungen tummeln.

Der Business Day hat selbst ein großes Thema auf der Agenda und ist eher als  klassische Konferenz zu sehen. Es geht um konsortiale Softwareentwicklung, also um Unternehmen oder Organisationen, die sich zusammenschließen sich, um gemeinsam offene Softwarelösungen zu entwickeln. Vertreter diverser namhafter Firmen werden Einblicke in ihre bereits getätigten erfolgreichen Aktivitäten geben und werden die wesentlichen Aspekte zur Bildung und zum erfolgreichen Aufbau neuer Konsortien diskutieren. Dazu gibt es Impulsvorträge von Experten sowie ausreichend Zeit für individuelle Diskussion und den Austausch im Anschluss an die Sessions.

Am Ende vom Business Day wird dann das Tor zum Barcamp aufgestoßen. Anhand der bereits eingereichten Sessionvorschläge lässt sich erahnen, an welche Themen und Expertisen die Unternehmen aus dem Business Day andocken können bzw. andersrum: die teilweise arg individuellen und weit vorgedachten Themen der Barcampteilnehmer können bei Bedarf durch den Austausch mit dem Business auf ihre Praxistauglichkeit in Industrie und Unternehmen überprüft werden.

Der Charme eines Barcamps wird dabei Priorität haben. Hierarchien bleiben außen vor genauso wie das „Sie“. Das OpenUp Camp ist offen für alle, die sich intensiv zu Innovation, Technologie und Business  austauschen wollen. Es gibt keine Zuschauer, jeder ist Teilnehmer und Teilgeber zugleich.

Offene (Online)Kommunikation

Es geht um den Austausch, die Vernetzung und die Interaktion auf der Veranstaltung. Welche Auswirkungen haben die Antriebskräfte von Open Source auf Bereiche außerhalb von reiner Software? Wie verändern Offenheit, Transparenz, Vielfalt, Innovation, Collaboration oder Meritokratie die Spielregeln in Bereichen wie Weiterbildung, Wissenschaft, Produktion oder Unternehmensführung? Welche neuen Geschäftsmodelle entstehen auf Basis von Digitalisierung, Open Innovation, dem Einbeziehen von externen Experten oder der Unterstützung durch Communities? Alles Fragen, die uns auf dem Camp beschäftigen werden, aber auch darüber hinaus. Im Vorfeld und während Durchführung wird das OpenUp Camp auf den drei großen sozialen Netzwerken zu verfolgen sein. Fragen, Anregungen, Kritik und Feedback über diese Kanäle sind herzlich willkommen und der Austausch und die Vernetzung erst recht. Ich kümmer‘ mich drum!

Google+:  plus.google.com/+Openup-campDe
Twitter: twitter.com/openupnue (Hashtag: #openup14)
Facebook: facebook.com/OpenUpCamp

Das OpenUp Camp findet vom 14.-16. Februar 2014 in der Grundig Akademie in Nürnberg statt.

22. November 2013

Meanwhile in Nürnberg (23)

Weinstelle Nürnberg

Hans-Sachs-Platz, Nürnberg, Bayern, Deutschland am 21. November 2013 um 22:07 Uhr.

Die Berlinifizierung Nürnbergs ist in vollem Gange und schwappt durch die Altstadt.

Canon EOS 550D, 50mm F1.8

(Ansicht in Google Streetview)

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13. November 2013

Jeff Soto & Maxx242: The Burrowing Owl traveling through Spider Tunnel

The Burrowing Owl traveling through Spider Tunnel with her friend the Octopus, the Garden Snail and the Rolly Polly Twins. Nuremberg, Nov. 2013. - Jeff Soto & Maxx242

The Burrowing Owl traveling through Spider Tunnel with her friend the Octopus, the Garden Snail and the Rolly Polly Twins.

Die Unterführung zwischen dem Schnepperschütz/der Hallerwiese und dem Kettensteg hat sich schon des öfteren durch ordentliche Streetartwerke, Graffitis oder tiefgreifende Erkenntnisse in Form von Parolen hervorgetan. Seit letztem Wochenende existiert dort aber ein wirklich atemberaubend großartiges Mural von keinen geringeren als Jeff Soto & Maxx242. Und vielleicht ist es auch kein Zufall, dass praktisch zeitgleich in der Bunsen Goetz Galerie in Nürnberg eine Ausstellung mit den beiden zeitgenössischen Malern läuft.

Es ist ob der Enge in der Unterführung nicht möglich, das ca 15m lange Gemälde als Ganzes zu erfassen geschweige denn auf ein einzelnes Foto zu bekommen. Eine Serie meiner aus der Hüfte geschossenen Einzelfotografien konnte aber der Panoramaspezialist Marco Wenzel zu einem Gesamtbild zusammensetzen.

Und so sieht es dann in seiner vollen Schönheit aus:

The Burrowing Owl traveling through Spider Tunnel with her friend the Octopus, the Garden Snail and the Rolly Polly Twins. Nuremberg, Nov. 2013. - Jeff Soto & Maxx242 - Panorama

Updates
Infos zur und Fotos von der Ausstellung findet man übrigens auch drüben bei the art of boredom.
Ach und das Mural in der Unterführung ist übrigens legal und von der Stadt genehmigt. Wenn auch unter Vorbehalt.

11. November 2013

Meanwhile in Nürnberg (22)

Gugelstraße, Nürnberg, Bayern, Deutschland

Gugelstraße, Nürnberg, Bayern, Deutschland am 05. November 2013 um 16:17 Uhr.

Canon EOS 550D, 10-20mm F4-5.6, Raw Edit

(Ansicht in Google Streetview)

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