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Und auf einmal ist die Facebook Fanseite gesperrt

Facebook hat meine Sugar Ray Banister Fanpage gesperrt. Nachvollziehbare Gründe dafür gibt es keine, eine Vorwarnung gab es auch nicht. Im Gegensatz zu Twitter oder Tumblr, wo wirklich so einiges geht, schaut Facebook schon etwas genauer auf inhaltliche Sauberkeit. Nun habe ich mit meiner Seite gegen irgendwelche Richtlinien verstoßen, meint Facebook mit seiner Sperre ausdrücken zu wollen. Welche genau, bleibt unklar. Es ist nicht möglich direkt mit Facebook in Kontakt zu treten und irgendwas zu klären. Was blieb ist ein Kontaktformular um zu dem Vorfall eine Stellungnahme abzugeben. Ich hab das gemacht, mein Unverständnis ausgedrückt und nachgefragt, was denn nun falsch war. Daraufhin wurde mein mitschwingender Antrag auf Freischaltung abgelehnt. Jeder weitere Kontakt mit Facebook zum dem Vorfall ist nun nicht mehr möglich. Das Kontaktformular ist weg.

Tja. Zum einen bestätigt mich dieser Vorfall in meiner Haltung, dass ein eigenes Blog immer noch die Krone aller Publikationswege ist, da man hier die Kontrolle über seine Inhalte behält und nicht der Willkürlichkeit von Plattformen ausgeliefert ist. Auf der anderen Seite hat mir Facebook mit der Fanpage schon einen schönen und meßbaren Schwung an Traffic auf die Webseite gespült. Es schlagen an der Stelle etwas zwei Herzen in meiner Brust. Macht über die eigenen Inhalte einerseits, bessere Reichweite andererseits.

Was ich nun mache, weiß ich noch nicht. Hat jemand ne Idee? Hab schon von Fällen gehört, bei denen die Fanpage nach ner Zeit wie von Geisterhand wieder verfügbar war. Vielleicht mach ich auch einfach ne neue Seite auf. Mal sehen.

Update
Es gibt eine neue Facebookseite.

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16 richtige Momente im Mai 2014

Der Mai war ein extrem aufregender, tempo- und ereignisreicher Monat wie sonst kaum einer. Die Kamera kam fast nicht hinterher all die bezaubernden Momente festzuhalten und ich komme gerade auch mit dem Fotobloggen nicht hinterher. Man möge es mir verzeihen. Hier eine nur an der Oberfläche schrammende Auswahl.

Richtiger Moment im Mai 2014 01

Kleine Wanderung die am Eingang zum Doggerstollen in der Houbirg mündete. Bizarres Konstrukt. Vermutlich ist der ganze Felsen am Happurger Stausee hohl. (mehr …)

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Gefahrengebiet-Klobürste in Nürnberg

Klobürste in Nürnberg

Hamburg bleibt widerborstig
Hamburg bleibt widerborstig – flickr: Jens Beckmann (CC)

In Nürnberg steht die Kommunalwahl an. Die Stadt ist mit Wahlplakaten aller Couleur zugepflastert und auch ein paar Werke, die nicht unbedingt einer Partei zuzuordnen sind, mischen sich darunter. Mit dabei ist eine adäquate Abbildung einer Klobürste auf schwarzem Grund mitten in Nürnberg Gostenhof. Die Klobürste war jüngst noch Symbol für den Widerstand gegen die Einrichtung einer Gefahrenzone in Hamburg und gegen die Willkür der Polizei. Der Auslöser war wohl ein Youtube-Video: Ein Mann in schwarzen Klamotten wird von der Polizei durchsucht. Zwei Beamte in Straßenkampfmontur mit Schutzhelmen greifen zielsicher nach dem Knüppel, der offensichtlich in der Hose des Mannes steckt – und ziehen eine weiße Klobürste hervor.

Seither ist die Klobürste ein Protestsymbol und aus dem Stadtbild von Hamburg fast nicht mehr wegzudenken. Sie konzentriert sich im Schanzenviertel und in St. Pauli und ist zum Mem und Merchandiseartikel geworden. Nun ist sie auch in Nürnberg angekommen und protestiert ein bisschen gegen die manchmal wirklich etwas übereifrige und sehr gegenwärtige Staatsmacht in Bayern. Und vielleicht auch etwas gegen Gentrifizierung.

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Vom Versuch, verschlüsselt zu kommunizieren

banksy - what are you looking at?
banksy – what are you looking at? – flickr: Gerda CC

Netzpolitik.org hat sich mal den Spaß gemacht, die diversen Landtage anzuschreiben. Sie wollten wissen, wie man eigentlich mit ihnen verschlüsselt kommunizieren kann und ob es interne Richtlinien gibt, wann was verschlüsselt werden muss.

Habt ihr schon mal versucht, einem Abgeordneten oder einer Behörde eine verschlüsselte Mail zu senden? Wenn es sich nicht gerade um Bundes- oder Landesdatenschutzbeauftragte handelt, die glücklicherweise alle über einen PGP-Schlüssel verfügen, ist dieser Versuch oftmals zum Scheitern verurteilt.

[…]

In den deutschen Landtage, bzw. Bürgerschaften oder Abgeordnetenhäusern, sieht die Sache ähnlich aus. Diesen und den dort vertretenen Fraktionen habe ich mehrere Fragen zu ihrer Mailkommunikation gestellt. […] Von vielen kam darauf leider keine Antwort.

Aber noch trauriger als Nicht-Antworten waren die, bei denen klar wurde, dass meine Frage nicht einmal verstanden wurde. “Wir geben über unsere technische Ausstattung keine Auskünfte” (CDU Berlin), “Zu Sicherheitsaspekten des Hessischen Landtages können wir leider grundsätzlich keine Auskünfte geben”, ”Wir geben grundsätzlich keinerlei Auskunft zu unserer elektronischen Kommunikation” (FDP Sachsen) und ähnlich lauteten Aussagen von besorgten Stellen, die wohl zu glauben schienen, sie gäben wertvolles Geheimwissen preis, wenn sie ihre öffentlichen Schlüssel ausplaudern… Aber man darf vermuten, dass die eigentliche Sicherheitsinfo diejenige ist, dass es überhaupt keine Sicherheit gibt.

Das Thema lässt sich beliebig ausweiten und fängt bei einem Browser an, bei dem sich jemand anders nicht aus seinem Facebook ausgeloggt hat. Wie leicht lässt sich da eine komische Nachricht verschicken oder mal genüsslich stöbern mit wem da wie intensiv gechatted wird. Man kann auf einmal leicht fremde Profildaten verändern, Verwirrung und Missverständnisse stiften. Das mag im kleinen halb-privaten noch ganz lustig sein, wenn es aber um Geld, Macht oder ernsthafte Beziehungen geht, dann hört der Spaß auf und zumindest ich möchte nicht, dass jemand so einfach meine Kommunikation oder gar Identität manipuliert. 

Emails lassen sich seit Jahrzehnten nahezu sicher verschlüsseln. Warum das nur so selten passiert wird den selben Grund haben wie die mangelnde Akzeptanz des Klimawandels. So richtig merken tut man die Nachteile nicht und es tut nicht sonderlich weh. Vielleicht profitiert man sogar davon, weil man Schneekanonen herstellt oder weil es interessant ist, mal unbemerkt in fremden Accounts zu schnüffeln.

Ich habe für mich entschieden, es den Leuten die möglicherweise schnüffeln wollen, nicht ganz so leicht zu machen. Meine Kontakte in Threema haben sich heute, am Tag der Veröffentlichung der 19 Milliarden Dollar Übernahme von WhatsApp durch Facebook, mehr als verdoppelt. Und auch auf Telegram sammeln sich die Kontakte. Ein gutes Zeichen, wenn auch nur ein kleines. Von WhatsApp habe ich mich zum wiederholten Male endgültig verabschiedet. Ich kann den Gedanken an ein Kommunikationsmonopol nicht leiden.

Übrigens: Netzpolitik verschenkt das Buch “Überwachtes Netz” – Der Sammelband zum NSA-Skandal, aber das nur am Rande.

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9 richtige Momente im Dezember 2013

Das Mobiltelefon beobachtete im Dezember zum Glück nicht alles. In diesem Monat verschieben sich traditionell die Prioritäten in Richtung Vorweihnachtschaos, zwanghafter Konsum von zweifelhaften alkoholhaltigen Getränken und die Zusammenkunft von Vergangenheit und Gegenwart in Form von Heimatbesuchen. Besinnung findet auch statt, aber meist erst nach Weihnachten.

Richtiger Moment im Dezember 2013 01 SugarRayBanister

Das war eigentlich nur ein Nachmittag in Frankfurt aber genug um zu sagen, dass das EZB-“Mahnmal” bald fertig und absurd groß ist, und das die Idee hinter dem “Giant Story Book Project” großartig ist. (mehr …)

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Hashtags für Nürnberg: #nuetiful und #nuegly

Hashtags funktionieren immer dann besonders gut, wenn es um ein gemeinsames Thema oder ein gemeinsames Erlebnis geht. Populär, und von mir weitestgehend ignoriert, ist der #tartort, der praktisch jeden Sonntag massiv durch die Timelines schwappt. Mindestens genauso ereingnisbezogen aber zusätzlich mit einer räumlichen Begrenzung sind Hashtags für Konferenzen und Happenings. Teilnehmer taggen und verbreiten mit dieser fast schon zur Kulturtechnik erhobenen Kommunikationsform ihre Eindrücke und Erlebnisse. Im Nürnberger Raum wird da gerne mal das Kürzel “nue” mit in den Hashtag eingebaut. Der CreativeMonday hört beispielsweise auf #cwnue. Zum Webmontag gehört #wmnue und die Nürnberg Web Week wurde mit #nueww verschlagwortet.

Jetzt wohnen und leben wir ja alle in Nürnberg oder streifen zumindest diese Stadt. Eindrücke und Erlebnisse sammeln sich und ich würde gerne versuchen und vorschlagen, diese Eindrücke irgendwie sammelbar zu machen. In meiner Not einen guten Begriff für einen Hashtag zu finden frage ich meine Follower auf Twitter. Von @0911Robot kam dann direkt ein grandioser Vorschlag:

Am Ende der kleinen Diskussion entstanden dann gleich zwei schöne Hashtags: #nuetiful und #nuegly. Der eine für das schöne Nürnberg, der andere für das hässliche. Gerne auch kombinierbar, falls man sich nicht so sicher ist.

Ihr dürft diese Tags gerne verwenden um eure Eindrücke zu verschlagworten. Aussehen könnte das vielleicht so:

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Barcamp Regensburg 2013 [Links & Tweets]

Richtiger Moment im November 2013 - 09

Links

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Offenheit auf und mit dem OpenUp Camp in Nürnberg

OpenUp Camp

Im Februar 2014 findet das erste OpenUp Camp in Nürnberg statt. Aber worum geht es auf dieser (Un)konferenz, was sind die Inhalte, an wen richtet sie sich und was hat das alles mit Onlinekommunikation zu tun?

Meine Berührungspunkte mit Barcamps

Barcamps sind für mich eine relativ neue Entdeckung als Teilnehmer, so wie die ganze Webszene in Nürnberg eine relativ neue Entdeckung für mich in diesem Jahr war, auch wenn es sie in der Stadt schon ein paar Jährchen gibt. Spätestens jetzt bin ich froh, dass es sie gibt und vor allem, dass beides in so unmittelbarer Nachbarschaft stattfindet. Für die meisten Aktivitäten muss ich nur kurz vom Sofa fallen und bin schon mittendrin. Nürnberg ist eine Stadt der kurzen Wege.

Das Barcamp in Nürnberg Anfang November war mein Einstieg und quasi der Livetest dieses Formats für mich. Ohne große Vorbereitung oder Ziele für das Wochenende, ich wollte einfach nur mal gucken, wurde ich dann auch direkt zum Sessiongeber und präsentierte die Ironblogger  und das Konzept dahinter, lernte Blogger aus anderen Teilen des Landes kennen und akquirierte direkt Neublogger für die kuschelige Community. Es geht nun mal nichts über eigenen, ehrlichen und echten Content und so manch einer versteht das auch. Es folgte für mich direkt das frisch aus der Taufe gehobenen kleine aber feine Barcamp in Regensburg und der „große BarCamp-Überblick“ verspricht noch einige interessante Wochenenden in der Republik in der nächsten Zeit.

Nun begab es sich, dass nach meinem Engagement als Kommunikator für die Nürnberg Web Week sich holterdiepolter die Möglichkeit ergeben hat, die Onlinekommunikation für das kommende erste OpenUp Camp in Nürnberg zu übernehmen. Mehr mittendrin kann man in einer Szene fast nicht mehr sein. (mehr …)

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Ach, übrigens… No.7: Stadtmusik, Netzbeziehungen, Nachnutzung der Quelle, Open Data, Drive aus Nürnberg

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Gibt es Musik, die Nürnberg als Stadt in Töne oder Songtexte fasst? Bei Erlangen fällt mir Max Goldt ein, aber sonst? Also noch was anderes als das eher prollige NBG von BRAK’LUL? Berlin wurde da schon öfter vertont und seit einiger Zeit existiert auch ein großartiger Soundtrack für eine nächtliche Fahrt durch die Stadt. Transit Berlin heist das Album von der werten adamned.age, erschienen auf dem Phonocake Netlabel.

adamned.age thematisiert ihre Entdeckungen in der künstlerischen Metropole Berlin als Rahmen für ein zauberhaftes Album schwer kategorisierbarer elektronischer Musik. Ihre bisherigen Wege scheinen in den Liedern zu verweben, ihr Schlagzeugkönnen auf Piano und post-klassische Einflüsse zu treffen.

So liest es sich im Infotext der Veröffentlichung und es ist nicht einfach da nochwas hinzuzufügen. Die Musik klingt nach sehr viel Erfahrung und guter Beobachtungsgabe. Die Musik klingt nach Berlin. Das Stück “Die geteilte Stadt” vermittelt z.B. diese bedrückende Melancholie und Sehnsucht die jeder gehabt haben muss, der mit der U-Bahn an der Mauer entlanggefahren ist. Eingesperrt in einer Großstadt. Zwar in Bewegung aber dennoch kreisend.

phoke93: 02 adamned.age – Die geteilte Stadt

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

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Noah ist ein großartiger Kurzfilm. Wir sehen die unfassbar kurze Aufmerksamkeitsspanne eines wohl typischen Teenies der Jetztzeit, dessen mangelnden menschlichen Bezug, dessen Isolation und Unruhe. Wir sehen die Absurdität der Onlinewelt, deren Kühle und Entmenschlichung. Sehr eindrucksvoll mit gekonntem Timing aus der Benutzerperspektive gefilmt und natürlich NSFW, sonst wäre der Film ja auch nur halb so authentisch.

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Künstler, Designer und Architekten haben sich auf dem Areal des einstigen Versandhändlers Quelle in Nürnberg eingerichtet. Doch ein Großteil des denkmalgeschützten Gebäudes steht vier Jahre nach der Pleite wegen der ungeklärten Eigentumsverhältnisse leer.

Das schreibt die Süddeutsche und damit wäre das Thema “kreative Nachnutzung der Quelle” wohl endgültig raus aus dem nischigen Lokalteil und endlich auf der großen Agenda.

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 Lärmkarte Nürnberg

Open Data war auf der diesjährigen Nürnberg Web Week ein kleines aber feines Thema. Wir hörten aus erster Hand was sich in Nürnberg in Sachen Open Data so tut und da könnte wirklich was passieren. Es wurde so halbkonkret verlautbart, dass es ab nächstem Jahr ein unter statistik.nuernberg.de eine öffentlich zugängliche Plattform mit allerlei Daten der Stadt geben soll. Seite existiert zwar schon jetzt, allerdings sind die Inhalte derzeit alles andere als maschinenlesbar. Das soll sich dann ab 2014 ändern. Wie Open Data in Nürnberg aussehen könnte zeigt schon jetzt die Lärmkarte von Nürnberg

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Drive wurde in der letzten Ausgabe dieser kleinen Rubrik bereits eingeflochten. Es dauerte nicht lange, da wurde mir der Hinweis auf eine gar nicht mal so super schlechte fränkische Adaption zugespielt. Es war wohl tatsächlich so, dass unmittelbar nach Kunsum des Films Drive ein paar Jungs sich ein damals ein neues Objektiv und ein Auto geschnappt haben, sinnlos durch die Gegend gefahren sind und düstere Locations besucht haben. Was rausgekommen ist, ist eine witzige Aneinanderreihung von Bildern, die dem Vorbild erstaunlich ähnlich sind.

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Einblicke in die Webszene in Nürnberg

Nürnberg Web Week 2013

Im Oktober 2013 findet die zweite Nürnberg Web Week statt. Eine Woche voller Events unter anderem zu den Themen Online Marketing, Webentwicklung, Social Media, eCommerce, SEO und Programmierung. Die Web Week ist Klassentreffen, Plattform und Aushängeschild gleichermaßen für die Webszene in Nürnberg und Franken. Bis zum Start der Veranstaltungen werden von mir Interviews und Hintergrundinformationen unter anderem zu den folgenden Protagonisten der Szene und zu den verschiedenen Usergroups im Blog der Web Week veröffentlicht: (mehr …)

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Microfilmchen

VineSo langsam springe ich ja auch nicht mehr auf jeden Hype auf, der so durchs Netz schwappt. Die Erfahrung zeigt, dass so manche Dienste schneller verschwinden, als sie gekommen sind. Ist ein Dienst erstmal verschwunden, dann steht man meist da und staunt, wie der ganze eigene Input einfach so mit untergehen konnte. Nun können Dienste aber auch tolle Communities mitbringen. Bestes Beispiel dafür dürfte wohl Instagram sein (hab ich nie benutzt), wo mit einer sehr simplen Idee Millionen von Nutzern an ein Stück Software gebunden sind und sie bzw. ihre Ästhetik zum Gegenwartskulturgut gemacht haben. Nun musste da ja mal was nachkommen und Vine ist da eine gleichermaßen simple und logische Konsequenz.

Mit Vine lassen sich am Smartphone einfach GIF-artige kleine Filmchen von maximal 6 Sekunden mit Ton machen. Nicht mehr und nicht weniger. Das ist nicht ohne Reiz für eine Generation, die durch Youtube sozialisiert wurde, aber auch den Jahrgängen davor dürfte warm ums Herz werden. Haben wir hier doch ein Tool, mit dem man ohne große Probleme lustige Videoloops machen kann. Mit etwas Geschick sehen die dann auch so aus wie ein endlos gelooptes GIF. Wer mag mit Ton. Nicht schlecht, dachte ich, und spielte nun etwas mit der Software rum.

Kurzum, es macht Spaß mit der App zu “fotografieren”. Es kommt eine neue Ebene hinzu, nämlich Bewegung, man kann den kleinen Film schneiden und es gibt ggf. Ton. Diese Reduzierung sorgt für einen einfachen Rahmen in dem sich der Nutzer bewegen und ausprobieren kann und ich hab das jetzt auch einfach mal gemacht. Eine Auswahl meiner kleinen Kunstwerke folgt hiermit, denn es ist mittlerweile auch möglich, Vine-Videos aus der App ins echte Internet zu holen und zu embedden. (mehr …)

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Nürnberg Web Week 2013

Nürnberg Web Week 2013

Im Herbst wird es die zweite Nürnberger Web Week geben. Größer, besser und vor allem inhaltlich breiter als noch in 2012. Die Wirtschaft hat die Web Week mittlerweile auch auf dem Radar. Auf der Pressekonferenz sprachen Dr. Michael Fraas (Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg) und Dirk von Vopelius (IHK-Präsident) über ihre Erwartungen an die Web Week. Zumindest die IHK sieht Nürnberg und die Metropolregion dabei schon länger klar als Heimat für Kreative. Und es wird diesmal auch ein Fokus auf digitale Immigranten gelegt. Insbesondere Neulinge in der digitalen Welt sind herzlich willkommen und werden gerne an Themen wie publizieren bzw. bloggen oder rechtliche Themen auf Facebook herangeführt.

Termin für die Web Week: 21.10. bis 28.10.2013

Inhalt der Web Week

Wir wollen der regionalen Web und IT Szene eine neue, größere Bühne geben. Die Web Week Nürnberg stellt im Laufe von 10 Tagen auf einer Vielzahl von Veranstaltungen in Nürnberg, Fürth, Erlangen und der Region aktuelle Themen, Startups und Entwicklungen dar. Etablierte Events wie der Webmontag, die Social Media Night und diverse Stammtische finden ebenso statt, wie neue Events rund um das Thema Internet. Eine Woche voller Events u. a. zu den Themen Online Marketing, Webentwicklung, Social Media, eCommerce, SEO und Programmierung!

Für den Social Media Terminkalender gibt es fertige Events auf Xing, Facebook und Google+. Diese Events werden aktualisiert und beinhalten jeweils auch das Programm.

Der #-Tag auf Twitter ist übrigens #NUEWW und der eigentliche Web Week Account ist @nueww.

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