Schlagwort: kunst

Danke für die Subkultur

Hätte nie gedacht, dass diese Seiten mal einen relegiösen Touch bekommen, aber die Jahre in Bayern reissen einfach irgendwann die Wunden der jungen Jahre wieder auf.
Das Gute an Bayern ist neben den leicht überdurchschnittlichen Gehältern ja die Nähe zu Österreich und damit zu Spuren von Resthumor. Nach Jahren der Verzweiflung bin ich nun auch auf Monochrom gestossen. Sie wahren immer da, auch in meiner Nähe aber wirklich bewusst wahrgenommen habe ich sie dann erst Ende letzten Jahres. Ich möchte hiermit auf diese durchaus international agierende, in Wien, Graz und Bamberg (!) situierte Kunstneigungsgruppe spät aber trotzdem hinweisen. Was alles in deren Umfeld entsteht mag man gar nicht anfangen zu erfassen. Aber es gibt Eindrücke, z.B. beim letzen mal Wien, da wurde mir auf der Roböxotica ein Drink künstlich hergestellt und mir fiel dann ein Gabba-Liveact wieder ein, der vor Jahren in einem Herrenklo nur durch ein Strobo illuminiert auf einem Kunstakademiefest in Nürnberg rockte. Dort gabs Monochrom-Flyer. Da waren sie also, diese Momente mit Monochrom, bewusst oder unbewusst.

Und dafür sag ich Danke, und hänge mich damit an eine schier endlose Reihe dankenswerter Dinge, geschickt vor einigen Jahren intoniert von eben jener Kunstneigungsgruppierung:

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[Danke Quelle] [Siehe auch]

Hinterlasse einen Kommentar 20. Januar 2010

Riecht wie Pisse, sieht aus wie Kunst

Die Vitrine

dieVitrine // Königstorpassage / Ausgang zur Altstadt, rechts // Nürnberg / Hauptbahnhof

1 Kommentar 25. Oktober 2009

Man sollte wirklich mal gucken

Flecks
was da lost ist.

Update (via):

Hinterlasse einen Kommentar 16. Juli 2009

Leihkunstsystem

Eigentlich ein alter Hut, aber nun wiederentdeckt. Kunst zum leihen. Möbelhäuser sind ja keine Option und gleich wieder 3-4stellige Beträge für was ausgeben, was entweder schnell an Wert und Bedeutung verliert oder einem einfach später nicht mehr gefällt sind für den Gelegenheitsrezipienten auch nicht gerade die Ideallösung.
Was liegt da näher als sich einfach alle paar Monate neue Bilder in die Butze zu holen. Mit Büchern oder Filmen macht man es ja auch nicht anders. Ist zudem spottbillig (DVD gucken kostet deutlich mehr) und komplett mit ordentlicher Berahmung. Und wenn die Werke einem nach der Zeit immer noch gefallen kann man sie ja immer noch kaufen. Mehr hier. Und beim wuseln in der Artothek gleich mal das K4 wiederentdecken, das mausert sich.

Hinterlasse einen Kommentar 22. Januar 2009

Die Wahrheit der Klischees

Skandal in Brüssel – der tschechische Künstler David Cerny narrt die ganze EU.

5 Kommentare 16. Januar 2009

Deutschland ist hässlich

Dabei sieht Thomas Ruff die Gestalt der Fassaden selbst als aussagekräftige Zeugnisse ihrer Zeit: “Solche Gebäude repräsentieren mehr oder weniger Ideologie und Geschäft in der Bundesrepublik Deutschland in den letzten dreißig Jahren. Es sind ja nicht nur Fassaden, sondern die Gebäude stehen ja auch für etwas ein: etwa für den Geschmack des Erbauers oder den Ungeschmack des Erbauers oder den Geschmack des Architekten oder den Ungeschmack des Architekten oder für mangelndes Geld im Falle der Sozialbauten.”

Photographie parallel zur Architektur. Interieurs und Häuser im Werk von Thomas Ruff.

Hinterlasse einen Kommentar 24. November 2008


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