Gastspiel in einem Mietshaus in Fürth
Durch den werten Herrn Weber von eyeshots.net bin ich überhaupt erst auf diese kleine Perle aufmerksam geworden. An der Stadtgrenze bzw. im Niemandsland zwischen Nürnberg und Fürth steht seit ca. zwei Jahren ein Wohn-/Mietshaus leer welches im Rahmen des Gastspiels 2012 von Künstler und Kreativen okkupiert wurde und dieses Wochenende für den Besucher freigegeben ist.
Raummalerei ab dem 19.10. Stadtgrenze Nürnberg/Fürth. #kunst twitter.com/srbanister/sta…
— Sugar Ray Banister (@srbanister) Oktober 11, 2012
Völlig wunderbar ist diese Wechselwirkung aus Kunst und der oftmals noch vorhandenen biederen Wohnungseinrichtung und Gestaltung die teilweise bewusst in die Ausstellung der verschiedenen Künstler mit eingebaut wurde. Ein Großteil der Wohnungen und Zimmer waren zugänglich und es gab somit Einblicke in die Hinterlassenschaften der ehemaligen Bewohner. Ich hab mich beim Besuch Freitagnacht fast lieber mit dem Gebäude als mit der Ausstellung beschäftigt. Da war z.B. die Wohnung mit den vergilbten Tapeten auf der noch die Umrisse von Bildern zu erkennen waren die dort Jahrzehnte gehangen haben müssen. Oder die ausgetretenen Teppiche und aus der Mode und Zeit gefallenen Einrichtungsgegenstände und Verzierungen. Ein anderes Zimmer im Gebäude wurde so gestaltet, als wäre es das Jugendzimmer eines Bundeswehrsoldaten gewesen und Christian Weber hat seine Räume gleich komplett mit künstlichen Schatten ausgestattet. Sehr schön, aber nicht von allem habe ich Fotos gemacht.
Und noch was ist mir aufgefallen: das Publikum war angenehm schräg, schrullig und authentisch. Wenn die Lokalpresse was vom hippen Fürth schreibt, dann hat sich das an diesem Ort manifestiert. Meine Fotos geben das nicht sonderlich gut wieder, weil sich Gespräche und spontan entwickelnde Szenen nun mal schlecht fotografieren lassen und ich lass die Kamera auch gerne mal weg wenn sich was ulkiges entwickelt. Man muss ja nicht immer alles dokumentieren. Ich hab mich beim Knipsen lieber auf die Räume konzentriert wenns mal etwas ruhiger war.
Sexshop ohne Bienen
Diverse Einrichtungen des öffentlichen Lebens haben sich mit der Zeit gewandelt und haben sich der Gesellschaft angepasst. Teilweise sind die Wandlungen schon einige Zeit her. Ich kann mich nur noch schemenhaft dran erinnern wie ich in Banken oder gar bei der Post durch eine Panzerglasscheibe hindurch bedient wurde und auch pünktlich auf die Sekunde zum Dienstschluss aus Filialen hinaus gebeten gedrängt wurde. Alles musste seine Ordnung und Distanz haben. Lange ist das her und mittlerweile kaum noch vorstellbar. Die Gesellschaft ist offener und auch praktischer geworden. Wozu sollen Panzerglasscheiben in Postfilialen auch gut sein. Mir gefällt das, da ich eher offen und praktisch veranlagt bin. Anfassen und ausprobieren liegt mir eher als zuhören und still sitzen. War damals in der Schule schon so und als ich sexuell aufgeklärt werden sollte war das ähnlich. Die offiziellen Kanäle wie Schule oder Elternhaus funktionierten diesbezüglich eh nur unzureichend und hinkten der Zeit deutlich hinterher. Wir Grünschnäbel waren auch damals schon gut vernetzt und bestens informiert und hatten uns schnell eigene Bilder (hihi) im Bereich der Aufklärung gemacht noch bevor die Bildungsträger mit ihrer Theorie angekrochen kamen.
Sexshops (wieso heißen die eigentlich nicht Geschlechtsverkehrgeschäfte? Der Begriff wäre noch frei) haben auch eine Entwicklung durchgemacht. Von kaum gekennzeichneten, sich dem öffentlichen Stadtbild entziehenden Spelunken mit dem Charme von illegaler Prostitution hin zum Servicedienstleister mit hellen, freundlichen Räumen und unkompliziertem und unanstößigem Personal. Auch die oftmals ansprechend dekorierten Schaufenster suggerieren den geneigten Kunden wohin die Reise gehen kann, vorausgesetzt natürlich eben jene bringen eine gewisse Aufklärung mit. Ob nun theoretisch oder praktisch. Ein solcher Sexshop in einer Nebenstraße im Zentrum von Fürth zeigt nun ein Bild wie aus der Vergangenheit und eins, in dem es offenbar Oswald Kolle nie gegeben hat. Und selbst wenn bei diesem Sexshop die theoretische Aufklärung noch im Anfangsstadium ist, so klafft dort doch eine eklatante Bildungslücke: bei den Blümchen fehlen die Bienen!
Urban Exploration durch Jonathan Danko
Urban Exploration wird in Nürnberg, wenn nicht gar in ganz Bayern etwas unzureichend betrieben. Bekanntere Protagonisten oder Publikationen dieser Szene oder dieses Betätigungsfeldes kann man mit der Lupe suchen. Das mag daran liegen, dass entdeckungswürdige Orte und Gebäude ziemlich aus dem öffentlichen Stadt- und Landschaftsbild verschwunden sind und sich somit nicht sonderlich viele Orte auftun um so ein Hobby überhaupt zu entwickeln oder aktiv betreiben zu können. Meine persönlichen Urban Exploration Aktivitäten sind hier im Blog dokumentiert und stießen recht bald an Grenzen. Geniale Areale wie der Milchhof am Wöhrder See sind verschwunden und bis auf das Volksbad scheint es nicht mehr sonderlich viel zu geben.
Aber wenn man so denkt, dann kennt man Danko nicht. Selbst der Ästhetik des Verfallenen verfallen stöbert er immer wieder interessante und vergessene Orte in Nürnberg und Umgebung auf. Fotos seiner Erkundungen werden über sein Blog und Flickraccount publiziert. Dazu gesellen sich dokumentarische Arbeiten über Abrissarbeiten und Stadtumgestaltungen und man erfährt von ihm viel über die Hintergründe zu solchen Bauvorhaben.
Grund genug ihm ein paar Fragen zu stellen.
Bitte stell Dich kurz vor.
Hallo ich bin Jonathan, 24 Jahre alt und wohne seit etwa 4 Jahren in Nürnberg.
In meiner Freizeit fotografiere ich recht viel und arbeite in längeren Abständen immer wieder an meinem Blog.
Damit begonnen habe ich etwa vor 2 Jahren als bei mir in der Straße eine alte Fabrik abgerissen wurde. Es war die alte Fleischmann Fabrik in Johannis welche mir damals irgendwie besonders am Herzen lag. Das Gebäude war die erste Fabrikgebäude der Firma Fleischmann und strahlte eine tolle Atmosphäre aus.
Ich fand es von Anfang an faszinierend und wollte es zumindest auf Foto noch für die Zukunft erhalten. Mit dem bevorstehenden Beginn der Abrissarbeiten am alten Tuchergelände in der Nürnberger Nordstadt kam mir damals dann die Idee zu meinem Blog.Warum fotografierst Du? Seit wann und welche Motive?
Ich fotografiere seit etwa 2 Jahren regelmäßig. Dabei haben es mir vor allem verlassene und dem Verfall preisgegebene Gebäude, die Architektur sowie Abriss- und Bauarbeiten besonders angetan. Ich fotografiere weil es mir sehr viel Spaß macht und weil ich die Veränderung der Stadt und ihrer Gebäude dokumentieren und Vergessenes und Verborgenes zugänglich und erfahrbar machen möchte.Wann fotografierst Du? Hast du genaue Vorstellungen, wartest du auf gewisse Situationen oder passiert es einfach?
Da gibt es keine feste Regel. Mal so mal so. Tendenziell geh ich aber eher spontan auf Tour und lass mich vor Ort von der Situation überraschen.Viele deiner Fotos zeigen ein Bild von Nürnbergs Verfall, Abbruch, den vergessenen Orten aber auch von Erneuerung. Wie kommst Du auf diese Ansichten und warum?
Die Stadt befindet sich im stätigem Wandel, vieles verändert sich rasant und einmal Verschwundenes gerät schnell in Vergessenheit. Ich möchte mit meinem Blog und meinen Fotos ein Teil von Nürnberg dokumentieren den ich sehr spannend finde und hoffe das er so noch in vielen Jahren erfahrbar und erreichbar bleibt.Gibt es Fotografen die Dich inspirieren oder beeinflusst haben?
Hm, gute Frage. Ich achte meisten nicht auf Namen, weshalb ich hier keine Fotografen nennen kann. Es gibt aber eine Menge Fotos die mich inspirieren und beeinflussen. Ich mag es sehr gern mich durch unterschiedliche Fotobücher oder Fotosets im Internet zu arbeiten und zusehen worauf andere Fotografen so achten und was und wie sie etwas zeigen.Möchtest du etwas mit Deiner Fotografie erreichen und wenn ja, was?
Das sich Menschen in Zukunft sich ein gutes Bild darüber machen können wie sich bestimmte Gebäude, Orte oder Plätze im laufe der Zeit gewandelt haben und wie einzelne verschwundene Gebäude einmal im Detail mal aussahen.An welchen Projekten arbeitest Du gerade?
Oh an viel zu vielen gleichzeitig …
Momentan ist die Situation so, das ich zwar sehr viel zum Fotografieren komme dafür aber weniger zum schreiben und verarbeiten der Fotos.
Anfang August war ich in Barcelona unterwegs kurz vorher in Thüringen und im Juni habe ich alte Bunker und Wehranlagen aus dem ersten Weltkrieg in den Dolomiten besucht.
In Nürnberg beschäftigen mich momentan vor allem die Quelle, das Hotel Deutscher Hof, die Bunkeranlagen und noch ein paar kleinere Gebäude.
Online gibt es bisher aber nur einige Fotos von der Quelle.Auf welches Projekt oder auf welche Arbeit bist zu besonders stolz?
Auf die Dokumentation der Tucherbrauerei in Nürnberg und die anschließenden Abrissarbeiten.
Über 1 Jahr war ich dort unterwegs und habe dabei sehr viel gelernt.
Eine Auswahl von Dankos Fotos
Quelle
Seit Februar bin ich regelmäßig in der Quelle und verbringe dort viel Zeit. Es ist ein spannender Ort an dem gerade viel Neues entsteht und passiert, voller Atmosphäre und Geschichten.
Vor wenigen Jahren noch Arbeitsplatz von über 7000 Menschen und jetzt ein Spielplatz für viele Junge Menschen.
Die Bilder oben sind im Mai entstanden als das Wetter gerade mies war und das Gebäude ziemlich surreal aussehen lies.
Gerade arbeite ich an einem Artikel für meinen Blog über das Gebäude.
Möbel Quelle
Nur einen Steinwurf vom Quelle Hauptversand entfernt stand bis vor kurzem die Möbel Quelle.
Das Gebäude alleine war nicht so spannend. Dafür aber die Geschichte des Grundstückes und der Abriss des Gebäudes.
Ich bin immer wieder von Abbrucharbeiten fasziniert.
Davon wie sich das Gebäude in kürzester Zeit verändert, wie die Dinosaurier ähnelnden Maschinen sich durch Gebäude fressen und von den Motiven die entstehen und nur für einen kurzen Moment bestehen bleiben.
Müll-Schwelbrennanlage
Ziemlich cooles Teil. Steht nach nur einem Jahr in Betrieb seit 1998 leer und rostet langsam vor sich hin.
Straßenbahndepot Muggenhof
Die Fotos zeigen 2 Hallen des ehemaligen Straßenbahndepots in Muggenhof.
Das unter Denkmalschutz stehenden Gebäude steht seit 2003 leer und zieht mich immer wieder an.
Beim Fotografieren dort begleitet mich immer ein Arbeiter der dort über 30 Jahre lang gearbeitet hat und eine Menge spannender Geschichten von dort zu erzählen hat.
Bunker unter der Stadt
Die Bunkeranlagen unter der Nürnberger Altstadt wirken oft surreal und lassen in einem immer wieder das Gefühl aufkommen auf einem anderen Planeten zu sein.
Total verrück, spannend, entspannend und beim Gedanken an deren Vergangenheit, auch mal bedrückend.
Bin immer wieder gerne dort.
Wasserturm der Tucher Brauerei
Neben dem Sudhaus, das einzigen was von der alten Brauerei übrig geblieben ist.
Er hat maßgeblich dazu beigetragen das ich meine Höhenangst überwunden habe unbehütet einen sehr schönen Ausblick auf Nürnberg.
Die Fotos oben zeigen den Turm nach dem Abriss der Brauerei. Innen entkernt wartet er nun auf einen neuen Anbau und seine Sanierung.
Tucher Brauerei
Seit nun bald 2 Jahren dokumentiere ich die Veränderungen auf dem Tucher Gelände und es zieht mich immer noch an.
Anfangs war es die Unberührtheit und die Ruhe auf dem Gelände die mich immer wieder anzog. Die Gebäude waren größtenteils noch voll eingerichtet und standen seit Jahren leer. Der Verfall der Gebäude war bereits weit fortgeschritten.
Ich kam mir manchmal vor wie auf einer Zeitreise oder einen verlassenen Planeten wenn ich hier durch die Gänge und über das Gelände streifte.
Später brachten mich die Abrissarbeiten regelmäßig auf das Gelände und nun die Bauarbeiten welche weiterhin für einen stetigen Wandel auf dem Gelände sorgen.
Volksbad
Stadtbekannt und immer wieder interessant.
Zuckerbär
Hier hab ich mich auch gerne aufgehalten. Das ganze Areal war von Kletterpflanzen zugewuchert und wirkte sehr verwunschen.
Wie man auf dem Foto gut sehen kann war der Verfall der Fabrik damals bereits sehr weit fortgeschritten.
Auf dem Gelände entstehen momentan Wohnhäuser.
Mehr Fotos von Jonathan Danko gibts auf seinem Flickraccount und zusammen mit hintergründigen Informationen in seinem Blog.
Danke fürs Interview! :)
Städteranking
Eine spannende Studie findet man unter www.insm-staedteranking.de. Ein Niveauranking vergleicht den Ist-Zustand deutscher Städte (Wohlstand). Das Dynamikranking bildet ab, wie sich die untersuchten Großstädte in der Zeit von 2004 bis 2009 entwickelt haben. Überraschend: Erlangen kommt beim Niveau gleich nach dem Sieger München. Berlin ist beim Niveau weit hinten, hat aber eine beachtliche Dynamik (Ausgewählte Lebensmittelpunkte des Autors).
„In Erlangen findet sich der höchste Anteil Hochqualifizierter. Die Arbeitslosenquote ist sehr niedrig. Die Einkommensteuerkraft übertreffen nur noch München und Hamburg. Eine Analyse der Cityregion Nürnberg, die wir ergänzend zum Städteranking durchgeführt haben, zeigt, dass Erlangen die ganze Region nach vorne bringt und sogar die Probleme des früheren Quelle-Standorts Fürth überkompensiert“
Beim Cityregionen-Ranking, d. h. dem Vergleich der 20 größten Wirtschaftsräume liegt die Region Nürnberg bei der Dynamik vorne. Das deckt sich in etwa mit den Veränderungen in der Stadt die man in der letzten Zeit so beobachten kann.
Großstadt-typische soziale Probleme sowie noch vorhandene Teilungsfolgen trüben die Niveaubilanz Berlins. Die Hauptstadt kommt auf Niveaurang 90. Sie zeigt sich jedoch überdurchschnittlich dynamisch: Platz 30. Positiv entwickelte sich in Berlin der Arbeitsmarkt, wenn auch von niedrigem Niveau aus: Die Arbeitslosenquote verbesserte sich um 3,5 Prozentpunkte, Rang 21. Auch die Jobversorgung ist deutlich gestiegen.
Die mittelfristige Perspektive Berlins beurteilen die Wissenschaftler jedoch positiv. Ein Grund: Hier entstehen viele neue Unternehmen in der wissensintensiven, unternehmensnahen Dienstleistung und Beratung.
Es lohnt sich zumindest die ersten Seiten des Endberichts zu lesen um einen tieferen Einblick zu bekommen. Es sieht nämlich so aus, als würde (Ober)Franken den Anschluss wiederfinden, denn Städte wie Bayreuth, Bamberg und Hof stehen in der Dynamik weit oben. Wer sich selbst in die Auswertung mit einrechnen will schaut sich mal die Liste mit den verfügbaren Einkommen an (die Fürther liegen da übrigens weit vor den Nürnbergern, hihi, auch Straftaten gibts in Fürth am wenigsten).
Berlin kann leider nirgends so richtig punkten, allerdings waren kulturelle Strahlkraft und Hippness auch nicht Teil der Studie :)
Nürnberg Erfahrungsaustausch mit Peter Parkster
Lesen und schreiben ist definitiv schwer angesagt. Überall im Dunstkreis wimmelt es vor Autoren, Poeten, Lyrikern, Lesungen, Poetry Slams usw. “Wohin mit dem ganzen Worten im Kopf?” scheint sich so mancher zu denken und stellt sich dann einfach mal auf eine Bühne und vor Publikum. Das gibt Recht und Erfolg, wie auch Peter Parkster weiss.
Name/Pseudonym: Peter Parkster (jeweils halb/halb Name und Pseudonym)
Alter: 28
Beschäftigung: Arbeiten, Schreiben, Vor(lesen)
URL: www.parkster.de
Warum Nürnberg?
Vor vier Jahren hat es mich nun aus dem Südwesten der Republik nach Nürnberg verschlagen und ich finde die Stadt einfach klasse. Hat alle Vorteile einer Großstadt und ist übersichtlich wie eine Kleinstadt, einfach toll!
Ist Nürnberg schön?
Mir gefällt die Stadt wegen der Vorteile, die ich genannt habe. Und weil meine Freundin hier wohnt.
Was sollte man in Nürnberg tunlichst unterlassen?
Sagen dass Fürth schöner ist (ist es nicht!), sagen, dass “Easy Credit Stadion” gut klingt (tut es nicht) und sagen, dass man alkoholfreies Bier mag (mag man nicht!)
Was sollte man in Nürnberg unbedingt tun?
Im Krakauer-Turm was essen (Salat Danzig), im Sommer auf der Wöhrder Wiese bolzen, im Tierpark Tiere gucken, in die Weinerei gehen, wenn aus.Lese ist.
Nur Nürnberg hat?
Mich. Außerdem die Weinerei (aus.lese!!!), Flocke und das unfreundlichste Burger King-Personal außerhalb der USA.
Web zwonull in kuschelig

An dieser Stelle sei mal Danke gesagt für den netten Hinweis auf die pl0gbar, deren Treffen wohl erst seit kurzen hier in der Gegend zur Durchführung kommen.
Ich habe mich jetzt durchringen können mich anzumelden um dem Realmeet beizuwohnen. Der Unterschied zu den unzähligen Realmeets zuvor ist die Tatsache, dass ich keine Nase hinter dem Projekt kenne. Die Webseite macht aber einen erfrischend modernen Eindruck und somit fallen die Hemmungen, trotz der wohl recht hohen Mac-Affinität. Ich denke ich könnte mich einen Abend lang wohl fühlen. Mei ist das aufregend…
Termine gibt’s hier, und das ganze ist ein Projekt des pl0g.
Update
Die nächsten Termine: 07.06., 11.06. und 21.06. jeweils im Mephisto Fürth
Flyer der Schallzentrale
Der Raum4 in Fürth befindet sich gerade in der Sommerpause. Genug Zeit also um sich die gelungenen Flyer der dort beheimateten Schallzentrale anzuschauen:
Ich hoffe ich kann die Sammlung in den nächsten Monaten noch erweitern.
Ich bin mir nicht ganz sicher aber die Quelle der Flyer ist bwausg.de oder eps51.de, oder beide. Wie auch immer, sehenswert sind beide Seiten mit ihren Fotos allemal.
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