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Sprayen verboten

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Gefunden am Kampnagel in Hamburg Winterhude.

Nürnberg Impressionen #22

Edition “Zabo” Zerzabelshof

Nürnberg Impressionen 22 - Bild 07 - SugarRayBanister

Bis vor gar nicht allzu langer Zeit hatte ich das Gefühl, Nürnberg etwas durchfotografiert zu haben. So ein bisschen gingen mit die Ideen aus. Auf meine kleine Gefolgschaft auf Facebook ist aber Verlass. Unter der Frage nach Gebäuden oder Straßenzügen, die ich mal besuchen sollte, sammelten sich etliche interessante Antworten (es dürfen immer noch welche nachgereicht werden!). Unter anderem war Zabo dabei, ein Stadtteil, der hier im Blog bis auf zwei Notizen anno 2008 und 2009 bisher nicht repräsentiert wurde. Möglicherweise zurecht.

Wenn Nürnberg als Stadt recht immun gegen kulturelle Strömungen ist, dann ist Zabo einer der Stadtteile, die diese Immunität begünstigen, wenn nicht gar überhaupt erst möglich machen. In Zabo passiert nichts. Jedenfalls nicht immer. Einmal im Jahr lädt die Akademie der Bildenen Künste zum Sommerfest und sorgt so für eine temporäre Halbierung des Altersdurchschnitts im Viertel. Der Spuk ist aber meist schnell vorbei und die Bewohner können sich wieder kollektiv um Hundekot kümmern, oder lautstark um Fahrradfahrer, die nicht absteigen. Zabo ist zutiefst bürgerlich, familiär und sehr aufgeräumt. Ein paar verwaschene Graffitis versprühen ein klein wenig urbanes Flair, das aber nicht haften bleibt an der fast schon grotesken Mischung aus Eigenheimbebauung, Doppelhaushälften, Wohnsilos und Vorgärten. Es ist sehr unaufgeregt in Zabo. Wer dort wohnt, will in Ruhe gelassen werden.

Nürnberg Impressionen 22 - Bild 13 - SugarRayBanister


Technik: Canon EOS 700D mit Sigma 18-35mm F1.8. RAW edit.

Ausstellung „Orte der Renaissance“ eröffnet

Ausstellung Orte der Renaissance 1

Am Wochenende wird die Ausstellung „Da Vinci – Das Genie“ auf dem Areal der ehemaligen Quelle offiziell eröffnet. In dem Rahmen findet auch eine Fotoaussellung mit Bildern der Architektur der Renaissance in Nürnberg statt. 15 meiner Fotos sind großformatig im Foyer der Ausstellung zu sehen. Diese und viele weitere Bilder, die in dem Rahmen des Fotoprojektes entstanden sind, haben einen separaten Bereich in diesem Blog bekommen und werden dort dauerhaft gezeigt.

Für den geneigten Interessenten vielleicht besonders interessant: Die Bilder stehen allesamt unter einer Creative Commons Lizenz und liegen gesondert in einer flickr Galerie.

Ausstellung Orte der Renaissance 2

Ausstellung Orte der Renaissance 3

21 richtige Momente im Februar und März 2014

Leider bin ich im Februar nicht dazu gekommen, diese schicke kleine Kolumne zu füllen. Daher gibt es jetzt eine Doppelausgabe. Viele der folgenden Momente stammen auch aus dem März. Der Februar war leider nicht so sonderlich ergiebig, was weniger an den richtigen Momenten, als vielmehr an den anders gelagerten Prioritäten lag. War aber auch ein schöner März und der erste Monat ohne festes Einkommen seit der Berufsausbildung, denn: der Autor dieses Blogs ist jetzt selbstständig. Hoffentlich hat das nicht allzu dolle Auswirkungen auf die richtigen und schönen Momente im zukünftigen Leben!

Richtiger Moment im Februar und März 2014  Nr 1 - SugarRayBanister

In meiner sonst sehr sauberen Hood im sonst sehr sauberen Johannis hat sich eine offenbar neue Crew zu Wort gemeldet und sich hinten am Haus verewigt zu erkennen gegeben. Das Graffiti war fast schneller überpinselt als ich das Foto machen konnte.

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Richtiger Moment im Februar und März 2014  Nr 2 - SugarRayBanister

Sehr süße Aktion von einem Haufen Mädels, überwiegend Spanierinnen, in der Weinerei auf der vorletzten Vernissage.

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Richtiger Moment im Februar und März 2014  Nr 3 - SugarRayBanister

Auf dem OpenUp Camp gint es nicht nur um Software und artverwandtes, es wurden auch Städte gehackt.

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Richtiger Moment im Februar und März 2014  Nr 4 - SugarRayBanister

Die ersten echten Sonnenstrahlen im Februar wurden direkt wenig gentrifizierungskritisch mit Pappkaffee vor einem Bioladen in Gostenhof begrüßt. Und natürlich betreibt sie eine Galerie in dem Viertel.

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Richtiger Moment im Februar und März 2014  Nr 5 - SugarRayBanister

Die Grünen luden zum Diskurs um die Zukunft der Quelle. Größtes Aha an dem Abend: Nur die Fassade des Klotzes ist von Neufert. Der ganze Rest eigentlich nicht.

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Richtiger Moment im Februar und März 2014  Nr 6 - SugarRayBanister

Keine Ahnung wo das Foto entstanden und wie es auf mein Telefon gekommen ist. Sieht aber gut aus!

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Richtiger Moment im Februar und März 2014  Nr 7 - SugarRayBanister

Den Satz kann man sich nicht oft genug hinter die Ohren schreiben.

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Richtiger Moment im Februar und März 2014  Nr 8 - SugarRayBanister

In der Mathilde in Hamburg Rotherbaum kann man ganze Lexika lesen wenn man etwas Zeit mitgebracht hat.

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Richtiger Moment im Februar und März 2014  Nr 9 - SugarRayBanister

Adbusting. Immer wieder lustig.

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Richtiger Moment im Februar und März 2014  Nr 10 - SugarRayBanister

Perfektes Foto nach einem perfekten Nachmittag in Hamburg. Leider etwas versäumt, das eine Kaffeeherzchen richtig rum zu drehen.

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Richtiger Moment im Februar und März 2014  Nr 11 - SugarRayBanister

Die Strandperle in Hamburg. Eigentlich immer was los, wenns nicht gerade hagelt und eigentlich etwas zu sehr bekannt, um wirklich richtig nett zu sein.

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Richtiger Moment im Februar und März 2014  Nr 12 - SugarRayBanister

Und wieso muss man nach Hamburg fahren, um Kumpir beim Türken essen zu können? Wieso kann das keine der unzähligen Dönerbuden in Nürnberg auch? Ist doch nur ne große heiße Kartoffel.

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Richtiger Moment im Februar und März 2014  Nr 13 - SugarRayBanister

Ich find ja gut und lustig, dass die Hälelmafia in Nürnberg so super aktiv ist, aber Fussballfantum ist jetzt schon arg weit weg von der Street Credibility von Guerilla Knitting.

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Richtiger Moment im Februar und März 2014  Nr 14 - SugarRayBanister

Köln am Tag nach dem Karneval. Der Spaß einer ganzen Stadt verteilt sich auf einige wenige Personen.

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Richtiger Moment im Februar und März 2014  Nr 15 - SugarRayBanister

Date mit Katze gehabt. Lief so lala.

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Richtiger Moment im Februar und März 2014  Nr 16 - SugarRayBanister

Die Vorbereitungen zur nächsten Web Week laufen. Ich kümmer’ mich um die Kommunikation.

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Richtiger Moment im Februar und März 2014  Nr 17 - SugarRayBanister

Auf dem Facebook Camp spielten wir sehr lustiges Bullshit-Bingo. Oft gesagt, aber nicht mit auf dem Bingoblatt: “der normale Nutzer weiß das nicht”.

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Richtiger Moment im Februar und März 2014  Nr 18 - SugarRayBanister

Die City Nord in Hamburg. Das Gebäude im Hintergrund steht komplett leer und steht auf der Liste für eine der nächsten UrbEx-Touren.

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Richtiger Moment im Februar und März 2014  Nr 20 - SugarRayBanister

New Business Order ist ein sehr schlaues Buch und mit Christoph Giesa kam einer der Autoren in den Coworking Space in Nürnberg um sehr unterhaltsam daraus vorzulesen.

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Richtiger Moment im Februar und März 2014  Nr 19 - SugarRayBanister

Bonobo war mit einem opulenten Gig im E-Werk in Erlangen und meine halbe Timeline war auch dort und es war wirklich ein Fest. Aber die Vorband der Vor-Lifeact mit seinem Postdubsteb war musikalisch fast noch besser.

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Richtiger Moment im Februar und März 2014  Nr 21 - SugarRayBanister

Auch wenn so manchem die Städtevergleiche auf den Keks gehen, es gibt eigentlich fast nichts Unterhaltsameres!

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(Vor-)Eröffnung der Quellkollektiv Galerie

Voreröffnung Quellkollektiv-Galerie mit Zündfunk

Illustration von Lukas Taschler (http://lukasseite.wordpress.com)

(Vor-)Eröffnung der Quellkollektiv Galerie #01Eigentlich wurde die Idee recht bald nach der Sommerkollektion letztes Jahr geboren. Nachdem das alte Quellegebäude eine nicht unerhebliche Anzahl von Menschen beherbergt, die durchaus stark der Kunst zugeneigt sind, musste eigentlich eine Galerie her. Eine ständige Vertretung quasi, mit den Werken und dem Output des Quellkollektivs. Es wurde auch recht bald ein geeigneter Raum gefunden an der Ostseite des Gebäudes, in der Adam-Klein-Str. zwischen Traumerfüllungspflicht und Ella Don, der optisch die ganze Last des Quellekastens zu tragen scheint. Aber nicht nur. Er liegt auch in dem Trakt, in dem sich die vielen Büros, Ateliers und Proberäume befinden, und bildet eine Art Fundament. Einziges Problem: man durfte einfach nicht rein.

Zwischenzeitlich hatte sich der Zündfunk angekündigt und wollte wieder ein Special aus der Quelle senden. Der BR scheint eh gerade Stammgast zu sein und dann ging auf einmal alles ganz schnell. Der Schlüssel für die Räume wurde übergeben, innerhalb von wenigen Tagen wurden die Räume aufgehübscht, mit Bar und Aufhängesystemen ausgestattet und während die Ü-Wagen vom BR schon vor der Tür standen wurden die letzten Sitzbänke fertig. Kurz nachdem die letzte Schleifmaschine verstummt war, begann dann auch die Liveübertragung des Zündfunks von der Baustelle. Gespielt wurde ausschließlich Musik von ansässigen Musikern und einige der Köpfe des Kollektivs gaben Interviews, garniert mit johlendem Applaus des versammelten Publikums.

Die erste Ausstellung ist eine Art Melange geworden, nicht kuratiert oder konzipiert. Jeder der mochte, brachte ein Exponat vorbei und lässt es nun für eine Woche hängen. Es wird dann früher oder später auch eine echte Eröffnung und Vernissage geben. Möglicherweise in den nächsten Wochen schon. Es wurde während der kleinen Feier nach einer Abstimmung auch ein Name für diesen neuen Ort der Kunst gefunden: “Galerie Privileg”.

Die folgende Fotostrecke zeigt einige Eindrücke von den Umbauarbeiten und der Voreröffnung.

Parallel zu den ganzen künstlerischen Dynamiken im Gebäude hat Sonae Sierra, der Investor und Interessenten am Quellegebäude, nach wie vor eigene Pläne. Das Gebäude soll zu einem Mischkomplex aus Einkaufszentrum, Büros und Wohnungen umgebaut werden. In der Planung ist das Quellkollektiv nicht berücksichtigt und somit auch keine Heimat für Kreative. Eine Kernsanierung soll ab Juni 2015 stattfinden, und dann wird das bunte Lieben Leben wohl wieder draußen sein. Es entscheidet sich wohl bis zum 30.06.2014 ob der Kauf zustande kommt.

Update
Der Mitschnitt der Sendung vom Zündfunk liegt hier.

20. März 2014

Fotoprojekt „Orte der Renaissance“ in Nürnberg

Renaissance-Architektur Fembohaus Nürnberg - SugarRayBanister

„Orte der Renaissance“ in Nürnberg. Demnächst zu sehen in der Ausstellung „Da Vinci – Das Genie“ auf dem Areal der ehemaligen Quelle.

Nürnberg definiert sich ja gerne mal als Stadt zwischen Mittelalter und Postmoderne. Einerseits ist die Stadt stolz auf ihren, trotz einiger historischer Rückschläge ganz gut erhaltenen rekonstruierten Altstadtkern, andererseits freut sich der Oberbürgermeister, dass der Strukturwandel erfolgreich vollzogen wurde. Die Stadt scheint solide in der Gegenwart zu stehen. Epochen zwischen dem Mittelalter und der Gegenwart werden dafür generös verdrängt und insbesondere die Zeit der Industrialisierung inklusive all ihrer Architektur hat es in Nürnberg schwer, weil sie offenbar nicht sonderlich ins kollektive und verklärte Bild der Stadt passt. Und noch etwas drängt sich nicht sofort auf, wenn man an Nürnberg denkt: die Renaissance mit der ihr eigenen Architektur.

Aber unter uns, bis vor kurzem war selbst mir noch nicht so richtig klar, dass es die Renaissance auch in Nürnberg gegeben hat. Wer wie ich den Blick pausenlos auf die Profanbauten der Nachkriegszeit hält, übersieht zuweilen, dass es in der Stadt auch Spuren von etwas älteren und hübscheren Bauwerken gibt, die sie sich manchmal etwas verstecken oder ohne tieferes Wissen nicht direkt der Renaissance zugeordnet werden können. Nun laufe ich derzeit durch die Stadt, beauftragt von der großen Leonardo Da Vinci-Ausstellung in Nürnberg, um über zwanzig Orte der Renaissance zu besuchen und zu fotografieren. Darunter sind bekannte Bauten wie beispielsweise das Spielzeugmuseum, das alte Rathaus (Wolffscher Bau), das Fembohaus oder das in der Restauration befindliche Pellerhaus, aber auch einige der Türme der Stadtmauer sind dabei.

Vom 12. April bis zum 10. August wird die Ausstellung über Leonardo da Vinci auf dem früheren Quelle-Areal zu sehen sein (Presseinfo bei nordbayern.de). Neben der eigentlichen Präsentation der Werke und des Schaffens des berühmten Großmeisters, wird es spannenderweise auch um die Architektur seiner Epoche gehen und insbesondere darum, was davon in Nürnberg (noch) zu sehen ist und da komme ich und mein Fotoauftrag ins Spiel. Wer die Ausstellung besucht, wird die Nürnberger Renaissance-Architektur großformatig inklusive qualifizierter Hintergrundinformationen im Cafébereich besichtigen können. Parallel dazu werde ich die Ausstellung hier im Blog begleiten und es wird architektonische Aktivitäten auf der Facebookseite der Ausstellung geben.

Ich freue mich auf die Ausstellung und insbesondere darauf, eine interessante Facette Nürnbergs im großen Rahmen zeigen zu können.

Hamburg Impressionen #1

Hamburg Impressionen 1 - Foto 20 - SugarRayBanister

Normal bezeichne ich ja Berlin als meine zweite Heimat. In 2014 zeigt sich aber, dass ich nach Nürnberg die meiste Zeit in Hamburg verbringe. Auch in Hamburg fotografiere ich. Die Stadt gefällt mir vor allem durch das dort kultivierte maritime Flair und die teilweise schon recht schöne Architektur. Die Backsteinigkeit vieler Häuser lockert die Tristesse vieler schnöder Wohnviertel etwas auf und irgendwie mag ich den Mut, 800 Millionen Euro in einen Prestigebau zu stecken. Immer nur sparen bringt ja auf Dauer auch nix. Allerdings stinkt es an manchen Ecken schon ein wenig nach Geld, auch wenn man versucht, den Hafenarbeitercharme zu leben. Und es ist lustig zu hören, dass wohl Studenten angeheuert und bezahlt werden um sich auf Plätzen in der Hafencity aufzuhalten, damit Wohnungsinteressenten bei ihrer Besichtigung dort das Gefühl haben, sie würden in eine belebte Ecke ziehen. Wenn das stimmt, dann: hahaha!

Wie auch immer. Interessanterweise spricht mich Hamburger Ikonografie stark an. Während ich von Bierkrügen und Lederhosen in München in der Regel Pickel bekomme, empfinde ich eine Pulle Astra und ne Kapitänsmütze als was zeitlos cooles. Wird ne frühkindliche Prägung sein.

Hamburg Impressionen 1 - Foto 01 - SugarRayBanister

Hamburg Impressionen 1 - Foto 22 - SugarRayBanister

Weitere Fotos stecken in der folgenden Galerie. Die Bilder sind im Januar und Februrar 2014 entstanden. Fotografiert wurde wie eigentlich immer in der letzten Zeit mit einer Canon EOS 700D und dem Sigma 18-35mm F1.8.

26. Februar 2014

Factory Outlet

Factory Outlet 01

Als die Fotos vom Adidas Factory Outlet in Herzogenaurach von Danko letztens auftauchten, war ich ja schon etwas neidisch. Die Architektur des Gebäudes ist besonders und die sterile und menschenleere Herangehensweise seiner Fotografie spricht mich an. Minimalismus und Formsprache ist eine Kunst. Nicht zuletzt kannte ich das Gebäude, nur kam ich bisher nicht sonderlich auf die Idee, es zu fotografieren. Der Blogpost von Danko gab den Impuls für einen Besuch und einer etwas anderen Herangehensweise. Ich konzentrierte mich etwas mehr auf die Details und ich entschied mich, die Fotos konsequent überzubelichten um die Formen und Linien zu betonen. Nachträglich habe ich dann die Farben entfernt und die Fotos in schwarzweiss konvertiert um die Kontraste und die Formen herauszuarbeiten.

Es ist überhaupt eine recht angenehme Sache, etwas experimenteller an die Fotografie ranzugehen und nicht zu versuchen, dokumentarisch zu fotografieren. Ich muss mich manchmal dazu zwingen. Einen Moment zu verrauschen, zu verwackeln oder falsch zu belichten, macht objektiv betrachtet ein ungutes Gefühl. Aber schon die Anhänger der Lomografie wussten, dass Bildfehler kein Fehler, sondern vielmehr Möglichkeiten sein können. Für mehr Interpretation in der Fotografie!

Factory Outlet 02

Factory Outlet 03

Factory Outlet 04


Technik: Canon EOS 700D mit Sigma 18-35mm F1.8. Die Fotos sind mit RawTherapee nachbearbeitet worden.

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