Nürnberg, Rio, Tokio

14. Juni 2008 Sugar Ray Banister

Wo sind die Fehler im folgenden Bild?

new-york-tokio-nuernberg.jpg

Aber vielleicht sind dort auch gar keine Fehler, jedenfalls wenn man Nürnberg mit den Augen von Armin Roucka sieht, bzw. seinen subjektiven Beitrag zur Darstellung der Stadt als eine weltoffene und souveräne Großstadt jenseits des Nürnberg-Klischees. Also genau das Gegenteil von dem Bild, welches auf diesen Seiten projiziert wird. Ein schöner Kontrast und sicherlich sehenswert.

armin-roucka-aufsicht-plaerrer.jpg

Ausstellung: Nürnberg-Ansichten,
11. Juli bis 26. Oktober 2008 im Derag Hotel Maximilian, Obere Kanalstraße 11, Nürnberg

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8 Kommentare

  • 1. Sprechakt  |  15. Juni 2008 um 19:01

    “Nürnberg ist hässlich, kann aber ganz schön sein”: gute Zusammenfassung!. Ich mag die Stadt jedenfalls irgendwie, und im Vergleich mit anderen ‘durchschnittshässlichen Städten” schneidet Nürnberg sogar ganz gut ab, finde ich ;-)

  • 2. Sugar Ray Banister  |  17. Juni 2008 um 21:07

    uh, vorsicht. Es heisst “Nürnberg ist hässlich, DAS kann aber ganz schön sein”. Ich schätze das rückt die Sache in ein etwas anderes Licht.

  • 3. Tom Rollos  |  19. Juni 2008 um 10:14

    Nürnberg ist nicht hässlich mal im direkten Vergleich zu Führt:-)
    Nein mal im ernst es gibt doch viel hässlichere Stätte als Nürnberg wie z.B. Düsseldorf oder Hamburg

  • 4. Andy  |  19. Juni 2008 um 22:00

    @ Tom

    Nun ja, meine Freundin wohnt in Essen und arbeitet in Düsseldorf. Aber D-Dorf hat doch eine schöne Altstadt.

    Da finde ich ( net bös sein liebe Erlanger ) Erlangen wesentlich gesichtsloser, nicht direkt häßlich. Wir lieben eure Kirchweih!

    Und liebe Nämbercher, schimpft net immer auf Färdd ;-) Geht mal in die Gustavstraße, da ist es auch schön…..

    Beste Grüße aus Fürth

  • 5. kondrauer adenauer  |  23. Juni 2008 um 22:12

    @tom

    führt? stätte? du kommst aus nürnberg, gell?

  • 6. Sprechakt  |  24. Juni 2008 um 11:09

    @SugarRay
    das DAS stand dort aber nicht, ist also doppeldeutig, der Satz ;-)
    Verstehe aber jetzt, was Du meintest. Es stimmt schon: Häßlichkeit kann auch seinen Reiz haben.
    Paradebeispiel ist die ehemalige KdF-Anlage Prora auf Rügen: im Grunde eine Landschaftsverschandelung sondergleichen. Aber an einem nebligen Frühlingstag hat das Ganze so etwas Schön-Schauriges …
    Gruß, Sprechakt

  • 7. Sugar Ray Banister  |  2. Juli 2008 um 09:37

    @Sprechtakt: doch, die Rubrik heist schon immer so. Und ja, genau darum geht es. Es entsteht dann allerdings ein recht hässliches Bild von Nürnberg, fernab des Postkartenklischees. Das gefällt nicht jedem.

  • 8. Jochen  |  8. Juli 2008 um 13:15

    Wenn Häßlichkeit keinen Reiz hätte, wäre Berlin wohl nicht so voll ;-)


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