Der Schrei


Für Andrea
7 Kommentare 28. November 2008
Dabei sieht Thomas Ruff die Gestalt der Fassaden selbst als aussagekräftige Zeugnisse ihrer Zeit: “Solche Gebäude repräsentieren mehr oder weniger Ideologie und Geschäft in der Bundesrepublik Deutschland in den letzten dreißig Jahren. Es sind ja nicht nur Fassaden, sondern die Gebäude stehen ja auch für etwas ein: etwa für den Geschmack des Erbauers oder den Ungeschmack des Erbauers oder den Geschmack des Architekten oder den Ungeschmack des Architekten oder für mangelndes Geld im Falle der Sozialbauten.”
Photographie parallel zur Architektur. Interieurs und Häuser im Werk von Thomas Ruff.
Hinterlasse einen Kommentar 24. November 2008

do ut des ist eine Rechtsformel für gegenseitige Verträge sowie ein Grundsatz sozialen Verhaltens.

Hinterlasse einen Kommentar 17. November 2008
Wie kommt man eigentlich auf Augen öffnende Texte und Lyriken? Ist nicht so schwer. Einfach über das schreiben oder singen, was der Mensch im Alltag vor lauter Betriebsblindheit schon gar nicht mehr wahrnimmt.
Bei Deichkind geht das dann so:
Ein sehr weiser Mensch (oder ein sehr frustrierter, man kann es heute nicht mehr so genau bestimmen. Es gibt übrigens mehr frustrierte als weise User) sagte mal den Satz: “Computer sind dazu da uns bei Problemen zu helfen, die wir ohne sie nicht hätten”.
Bevor jetzt aber das große ja-so-isses-raunen ob dieses oberflächlichen Satzes durch die Lande geht, sei doch bitte noch kurz angemerkt, wo wir denn währen in unserer globalisierten Welt ohne unsere Plastikkameraden. Wie würde man sich denn organisieren, kommunizieren, kennenlernen, vergessen ohne die Rechenmaschinen? Man muss sich nur trauen sie zu benutzen.
3 Kommentare 3. November 2008