19. Mai 2013

Mural Art Weekend Nürnberg Impressionen

Mural Art Weekend Nürnberg Impressionen #1 - Sugar Ray Banister

Mural Art Weekend Nürnberg Impressionen #2 - Sugar Ray Banister

Mural Art Weekend Nürnberg Impressionen #15 - Sugar Ray Banister

Mural Art Weekend Nürnberg Impressionen #16 - Sugar Ray Banister

Mural Art Weekend Nürnberg Impressionen #17 - Sugar Ray Banister

Impressionen des Mural Art Weekends für zeitgenössische Graffiti Art am Freibad West (Westbad) in Nürnberg.

18. Mai 2013

Autos vor Gebäuden

Unbewusst bin ich diesem speziellen Motiv schon länger auf der Spur. Es gibt da diese eher zufällige Szenerie, in der ein Auto einfach vor einem Gebäude steht. Vermutlich wird dieses Auto in den allerseltensten Fällen mit einem gestalterischen Gedanken dort geparkt, auch wenn es einem manchmal anders vorkommt. Ob nun mutwillig oder nicht, es entstehen für das Fotografenauge durch den Kontrast von Auto und Fassade gerne mal interessante Bilder. Mal passt das Auto in das Bild wie eingeflochten, mal wirkt es wie ein Fremdkörper. Gentrifizierung spielt bei vielen der Bilder eine Rolle. Wenn der fette glänzende Audi sich von einer Seite vor die vernachlässige Fassade schiebt, dann lässt sich die Gentrifizierung gut in das Foto reininterpretieren.

Beispiele sind die folgenden etwas älteren Fotos.

Autos vor Gebäuden in Berlin

Bewusst habe ich bei meinem letzten Berlin-Besuch mal so richtig auf die Suche nach diesem Motiv gemacht. Mit dem Rad ging es durch Kreuzberg, Neukölln und etwas Schöneberg. Eine kleine Fotosafari mit dem Hintergedanken, Autos vor Gebäuden in freier Wildbahn, also in ihrer natürlichen Umgebung, zu entdecken.


Und ich glaube mit der Sigma 10–20mm f/4–5.6 endlich meine Linse gefunden zu haben.

16. Mai 2013

Industrie geremixed: Plotterroboter KEN

Plotterroboter KEN aus Berlin ist einer der Produzenten der Ästhetik, die ich schon mehrfach versucht habe hier im Blog zu dokumentieren (z.B. Urban Art Biennale 2013 oder Nord Ost Art). Er mixt Urban Exploration mit Urban Art bzw. er geht noch einen Schritt weiter: er verschmilzt diese Strömungen indem er seine Werke nicht nur in verlassener Industrie ausstellt, sondern sie dort mit der Industrie zusammen entstehen lässt. Die Arbeiten sind genauso dem Verfall und dem Zahn der Zeit ausgesetzt wie die gewählte Szenerie drumherum und sie bedienen sich virtuos an der Ästhetik der Szenerie. Und sie werden nie in einem Museum oder einem Wohnzimmer zu sehen sein, jedenfalls nicht als Original. Die Originale sind nur dort, wo sie entstanden sind und nur für denjenigen zu erfahren, der sie aktiv aufzusuchen vermag.

Graffitileute bedienen sich oft verlassener Gebäude um zu sprühen, allerdings mehr aus dem Grund um ungestört arbeiten zu können. Sie produzieren damit mehr oder weniger gewollt die Vorstufe der – ich nennen sie mal – Urban Exploration Art (oder kurz UrbExArt ;). Das Schwesternwohnheim in Nürnberg ist so ein Fall einer Vorstufe. Kids verschaffen sich Zugang, halten zum ersten Mal eine Sprühdose in der Hand und fangen dann mal an, mehr oder weniger künstlerisch die Räume umzugestalten. Sie schaffen damit aber die Grundlage, die später dazu führt, das ganze Gebäude oder Teile von Industriearealen verkunstet bzw. geremixt werden. Das Video zeigt, wie solch eine Arbeit entsteht und würde auch ohne den omnipräsenten Dubstep gut funktionieren.

via Freundeskreis Street-Art Berlin

Urban Exploration Kurzfilm – Raika

Ein verlassener Ort namens Reika irgendwo in Österreich. Dieser Ort wirkt verlassen und einsam und doch hatte jemand das Gefühl das vergangene Leben dort spüren zu können. Es entstand ein Kurzfilm, der sehr stimmungsvoll die Faszination von Urban Exploration einfängt.

via Mindcut Films

11. Mai 2013

Fotografie von Marco Wenzel

Lange Zeit nur virtuell über Twitter vernetzt war das erste Treffen mit Marco und mir dann direkt ein sehr fruchtbares. Das erste Treffen war der Fotowalk im Quelle Gebäude und das war nicht irgendein Fotowalk, denn es entstand daraus die vielbeachtete Großversandhausfotografie im April in der Weinerei. Marco war mit unter den Teilnehmern beim Walk und später dann mit seinen großformatigen Panoramen auch bestaunter Aussteller im Rahmen der Sammelausstellung. Als Freund der urbanen Fotografie und mit seinem in Panoramafotos verewigten Blick auf Räume und Landschaften darf ein größerer Hinweis auf ihn in diesem Blog nicht fehlen. Es wurde also Zeit für ein paar Fragen an Marco Wenzel aka @DerWenz. Bitteschön!

Bitte stell Dich kurz vor.
Ich bin Marco, 31 Jahre alt, Diplomingenieur. Ursprünglich komme ich aus Thüringen, doch schon nach dem Abitur hat es mich regelmäßig in unterschiedlichste Ecken Deutschlands verschlagen. Vor knapp drei Jahren bin ich dann in Nürnberg gelandet und es gefällt mir hier ganz gut. Ich könnte mir durchaus vorstellen, in dieser Region länger zu verweilen.

Warum fotografierst Du? Seit wann und welche Motive?
Die Fotografie ist für mich ein reines Hobby. Es macht mir einfach Spaß loszuziehen und Dinge zu dokumentieren, außergewöhnliche Ansichten zu produzieren und mich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Dies geschieht alles freiwillig, häufig auch spontan und hängt stark von Lust und Laune ab. Aufträge nehme ich nicht an – dann wäre es kein Hobby mehr, sondern Pflicht und würde jegliche Kreativität verlieren.
Auf meinen Internetauftritten ist ja nicht zu übersehen, dass mein Fokus ganz klar auf der Panoramafotografie liegt. Dazu kommen auch viele Konzert- und Festivalfotos, Makroaufnahmen, Architektur- und Tierbilder. Kurz gesagt, ich mag es gerne extrem. Solche Dinge wie Weitwinkel, lange Belichtungszeiten, wenig Licht, kurze Distanzen oder einfach ganz ungewöhnliche Perspektiven begeistern mich immer wieder. Langweilen tun mich hingegen Models in Studios mit Blitzanlagen oder sonstiger gestellter Schnickschnack.

Wann fotografierst Du? Hast du genaue Vorstellungen, wartest du auf gewisse Situationen oder passiert es einfach?
Das kommt immer darauf an. Beispielsweise ist es bei Panoramafotos häufig notwendig, optimale Lichtsituationen zu haben, um die gewünschten 360° auch gut und gleichmäßig auszuleuchten. Dann kommt es durchaus vor, dass ich mir gezielt eine bestimmte Tageszeit und das richtige Wetter aussuche und dann vor Ort auch eine Weile brauche, bis alles im Kasten ist. Eine Vorstellung vom Endergebnis habe ich eher selten, da das menschliche Auge nur einen Blickwinkel von etwa 150° hat. Somit ist es schwierig, sich eine 360° Ansicht im Kopf “zusammen zu setzen”.
Ich verabrede mich außerdem gerne mit anderen Fotografen, um Fototouren zu machen auf denen wir dann bestimmte Motive im Fokus haben. Andererseits habe ich die Kamera oft auch einfach dabei und fotografiere spontan, was mir vor die Linse kommt. Dies führt natürlich dazu dass man nicht immer optimale Bedingungen vorfindet und sich immer wieder neuen Herausforderungen stellen muss.

Du hast dich unter anderem auf Panoramen spezialisiert, extrem weitwinklige Fotos bis hin zu 360° Panoramen. Warum?
Angefangen hat alles mit einem Urlaub an der Nordsee. Ich wollte das Meer fotografieren und bemerkte, dass ich den gewünschten Bildausschnitt nicht mit einem Foto abdecken konnte. Daraufhin machte ich mehrere Einzelaufnahmen von links nach rechts, welche ich später am PC “von Hand” zusammensetzte. Die dabei entstandene 180° Ansicht hat mich fasziniert, weil man sowohl das gesamte Meer, als auch Teile vom Strand sehen konnte, ohne den Kopf drehen zu müssen.
Heute mache ich meine Panoramen mit vielen tollen Hilfsmitteln, wie einem entsprechenden Stativkopf, Weitwinkelobjektiven und leistungsstarker Software. Somit komme ich schneller und effektiver zu präzisen Ergebnissen. Die Faszination und Spannung bleibt aber trotzdem erhalten, denn man weiß nie, wie das zusammengesetzte Resultat aussehen wird, wenn man auf den Auslöser drückt.

Und warum verzichtest du weitgehend auf Menschen in Deinen Bildern?
Bei vielen Panoramaaufnahmen wirken sich Menschen eher “störend” aus. Durch die vielen Einzelbilder können Personen, die in Bewegung sind, beim Endergebnis mehrfach oder als “Geister” mit fehlenden Körperteilen auftreten. Außerdem mag ich gerade die sehr technische Darstellung von Panoramen. Das heißt, gerade Linien, große Flächen und viel Symmetrie bestimmen das Bild. Auch hier würden Objekte wie Menschen, Autos oder Tiere eher störend wirken.
Bei meinen Konzertfotos hingegen sind fast ausschließlich Menschen zu sehen. Gerade bei größeren Veranstaltungen, wie Open Air Festivals, mag ich es, auch Besucher und das “drumherum” zu fotografieren, um die Stimmung einzufangen.

Gibt es Fotografen die Dich inspirieren oder beeinflusst haben oder ging das alles von selbst los?
Es gibt zahlreiche Fotografen, von denen ich Tipps und Tricks erlernt habe oder die mir bei technischen Fragen zur Seite standen. Was die Wahl meiner Motive und die Bildgestaltung angeht, hatte ich schon immer meinen eigenen Kopf. In dieser Hinsicht möchte ich mich auch nicht beeinflussen lassen. Trotzdem schaue ich mir täglich die Bilder von anderen Fotografen auf deren Webseiten, Blogs und Community-Profilen an. Wenn ich Zeit dazu habe, gebe ich gerne auch ehrliches Feedback und freue mich auch über eben jenes. Konstruktive Kritik ist mir dabei lieber als Lobeshymnen.

Möchtest du etwas mit Deiner Fotografie erreichen und wenn ja, was?
Grundsätzlich verfolge ich mit meinem Hobby kein konkretes Ziel. Im Endeffekt ist es ein Zeitvertreib, der mir viel Spaß bereitet. Natürlich freue ich mich, wenn anderen Menschen meine Bilder gefallen. Und ein bisschen Stolz bin ich, wenn die Fotos in den Medien oder auf einer Ausstellung gezeigt werden. Außerdem finde ich es gut, wenn ich weitere Fotografen mit meiner Panoramanie anstecken kann.

An welchen Projekten arbeitest Du gerade?
Ich habe für dieses Jahr einige “Lost Places” auf dem Schirm – der Besuch des Quelle Gebäudes Ende letzten Jahres und der große Umbau des Z-Baus haben mein Interesse an solchen Themen geweckt. Außerdem plane ich, sofern denn nun endlich mal das Wetter etwas sommerlicher wird, wieder das ein oder andere “Postkarten”-Foto von Nürnberg zu machen. Dabei sollen nicht die Hauptattraktionen im Vordergrund stehen, sondern die kleinen aber feinen Plätze am Rande der großen Touristenmeilen betrachtet werden.

Auf welches Projekt oder auf welche Arbeit bist zu besonders stolz?
Hier kann ich keine Konkrete Aussage machen. Ich bin immer stolz, wenn ich mich ein wenig weiter entwickle und Dinge besser mache. Dies können ganz kleine technische Handgriffe sein oder eben die Tatsache, dass ich zur richtigen Zeit am richtigen Ort war. Aber auch Projekte, die sehr arbeitsintensiv sind, bringen ein gutes Gefühl, wenn ich sie erfolgreich vollende.

Eine Auswahl von Marcos Fotos

Regensburg Skyline - Marco Wenzel

Regensburg Skyline
Eines meiner Lieblingsbilder und ein klischeehaftes “Postkarten”-Panorama. Hier galt die Devise, dass ich zur richtigen Zeit am richtigen Ort war. Der Mondaufgang und der goldene Sonnenuntergang zur gleichen Zeit waren schon echter Zufall. Zudem waren die Wochen vorher extrem trocken, sodass die Donau sehr ruhig floss und die Spiegelung der Gebäude entsprechend gut sichtbar machte. Das Bild besteht aus 10 Einzelaufnahmen und zeigt einen Blickwinkel von gut 200°.

Little Planet Nürnberg - Marco Wenzel

Little Planet Nürnberg
Hier ist der Hauptmarkt Nürnberg an einem Freitagabend im Mai zur blauen Stunde zu sehen. Viele Leute fragen mich, warum auf dem Bild keine Menschen zu sehen sind, obwohl die Aufnahmen gegen 21 Uhr entstanden. Ganz einfach: Bei einer ausreichend langen Belichtungszeit (hier etwa 5s) werden bewegte Objekte unsichtbar oder höchstens noch als Schatten dargestellt. Der Planeteneffekt entsteht, wenn man das aus 14 Einzelfotos zusammengesetzte 360×180° Bild in stereografischer Projektion betrachtet.

CPO Sex - Marco Wenzel

CPO Sex
Dies sind meine beiden (ehemaligen) Mitbewohner beim Liebesspiel. Die Besonderheit daran ist, dass der Orange Zwergflusskrebs (Cambarellus patzcuarensis sp. orange – CPO) sich häufig nur Nachts paart. Ich hatte das Glück, die beiden tagsüber beobachten zu können. Außerdem sind sie jeweils nur 3-4 cm groß – durch die Aquarienscheibe hindurch ist es also nicht ganz einfach, die Tiere in einer guten Qualität abzulichten.

Low Frequency Assault 2012  - Marco Wenzel

Low Frequency Assault 2012
Dieses Foto entstand bei der letzten großen Veranstaltung der Jungs von “Doom over Nürnberg” Ende 2012. Es zeigt den Sänger der Doom-Metal Band “Kalmen”. Das Bild hat für mich sehr emotionalen Wert, da dies die letzte Band des Abends und somit das letzte offizielle Highlight im alten Kunstverein vor der großen Umbaupause war. Der gesamte Z-Bau in der Frankenstraße und somit auch der Kunstverein sind aktuell leer geräumt und werden in den nächsten zwei Jahren renoviert. Leider gibt es in dieser Zeit keine Ausweichmöglichkeit für die zahlreichen Underground-Konzerte und Subkulturen. Das Foto wurde mit einem 8 mm Fisheye-Objektiv geschossen. Es spiegelt meines Erachtens die düstere und tieftraurige Musik gut wieder und stimmt ein bisschen melancholisch bei dem Gedanken an einen der besten Clubs in Nürnberg.

U-Bahnhof Fürth Hardhöhe - Marco Wenzel

U-Bahnhof Fürth Hardhöhe
Als Mitglied im 1. Nordbayerischen Amateurfotoclub e.V. habe ich letztes Jahr die Idee gehabt, die U-Bahnhöfe in Nürnberg und Fürth zu fotografieren. Das haben wir mit einigen Mitgliedern kurzerhand zu einem Projekt gemacht und wollen jetzt jedes Jahr im Winter (wenn man draußen nicht gut fotografieren kann/will) eine der U-Bahnstrecken fotografieren. Dieses Jahr war die Strecke Fürth Hardhöhe – Nürnberg Hauptbahnhof an der Reihe. Das Bild entstand aus 12 Einzelaufnahmen.

Mehr Fotos von Marco Wenzel gibts auf seinem Blog und auch in der Fotocommunity.

Danke fürs Interview! :)

3. Mai 2013

Hotel Deutscher Hof vor dem Umbau

Hotel Deutscher Hof vor dem Umbau #02 - Blick über den Frauentorgraben

Hotel Deutscher Hof in Nürnberg (Postkarte)

Historische Aufnahme aus den 1930er-Jahren, die als Postkartenmotiv verwendet wurde. (via franken-wiki.de)

Das Hotel Deutscher Hof ist ein 1912 errichtetes, historisches Gebäude am Frauentorgraben in Nürnberg und steht ein bisschen im Schatten des direkt angrenzenden Opernhauses. Es ist ein sehr geschichtsträchtiges Gebäude und war mal eine der guten Adressen der Stadt. Auch trägt es dunkle Geschichten aus der NS-Zeit mit sich. Die gesamte Historie lässt sich wunderbar auf nuernberginfos.de nachlesen. Das Hotel war bis zur Schließung im Jahr 2004 noch in Betrieb. Seit dem stand es leer und staubte zu. Für mich immer wieder unverständlich, wie Nürnberg es schafft, Brachen und Leerstände in Bestlagen zu konservieren, oder überhaupt erst entstehen zu lassen. In Bahnhofsnähe gibts ja noch weitere Gebäude die auf Nutzung warten. Wie auch immer, mittlerweile kommt beim Deutschen Hof etwas Bewegung in die Sache. Ein Investor fand sich und wie an vielen Ecken der Stadt tummeln sich auch im Deutschen Hof nun die Bauarbeiter. Der vordere Teil, zum Frauentorgraben hin, wird derzeit entkernt und umgestaltet. Es entstehen dort Wohnungen, Büros und ein Restaurant. Der hintere Teil, so ca. die Hälfte in die Lessingstraße rein, wird dagegen verschwinden und wohl einem Parkhaus/einer Tiefgarage und einem Neubau obendrauf weichen. Das ist insbesondere deswegen schade, weil sich in dem Teil der alte Festsaal befindet. Nun-denn. Es gab wohl mal Überlegungen die verrammelten Fenster dieses großen Saals zu öffnen, eine Zwischendecke einzuziehen und Büros draus zu bauen. Aber mit dem Abriss wird der Saal Legende werden.

Die Fotos sind von heute Nachmittag. Die Bauarbeiten sind in vollem Gange. Dem Vernehmen nach waren die Räume vor nicht allzu langer Zeit noch möbliert. Vielleicht tauchen später noch Fotos davon auf. Viel historisches oder Hinterlassenschaften vergangener Zeiten sind mittlerweile leider nicht mehr aufzustöbern. Dennoch haben wir hier einen interessanten Bau mitten in Nürnberg.

Technik: Canon EOS 550D mit 10-20mm F4-5.6. Die Fotos sind manchmal gecropped und farblich kaum bis etwas nachbearbeitet.

3. Mai 2013

Meanwhile in Gostenhof

Beck Electronic Gostenhof - SugarRayBanister

Die Schönheit in die Jahre gekommener Elektroläden. Hier in Nürnberg Gostenhof Anfang Mai 2013.

1. Mai 2013

Taubenstereoskopie

Taube #4René Rdmsky fotografiert Tauben mit einer analogen Kamera namens Nishika. Die Kamera ähnelt dem Lomo Supersampler, allerdings mit dem Unterschied, dass sie simultan vier Fotos macht. Die vier Linsen des Supersamplers lösen dagegen zeitversetzt aus, was auch einen interessanten Effekt gibt, aber stereoskopische Bilder unmöglich macht. Mit etwas Fummelarbeit lassen sich dann aus den eingescannten Fotos der Nishika 3D-wackel-GIFs machen. Rdmsky tut genau das und spezialisiert sich offenbar auf Tauben.

Mehr Fotos der Serie sind hier zu sehen.Taube  #10

Seiten:1234567...38»


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